Die Zeitspanne zwischen den beiden Daten Sonntag, 28. Februar 2010 und Samstag, 22. Dezember 2012 beträgt
- 146 Woche(n) und 6 Tag(e)
- 24672 Stunden
- 1480320 Minuten
- 88819200 Sekunden.
Unruhe und Panik stellen die Gesetze auf den Kopf. Am Jahresanfang konnten wir es live miterleben in Haiti, jetzt in Chile. Menschen außer Kontrolle, geleitet von der Angst. Motiviert durch den Überlebenskampf.
Wohin geht die Welt, wenn wir solche Bilder sehen? Die Angst die dabei die Ursache zu sein scheint, geht wie eine große Welle rund um den Globus. Die Nachrichten überschlagen sich, zeigen den Weg des Wassers. Alarmbereitschaft in allen Grenzgebieten die hunderte bzw. tausende Kilometer entfernt liegen.
Der Weg den die Welle nimmt ist für uns auch nur ein Zeichen, wie Energie sich bewegt. Leben wir weiter in der Angst, so wird auch die Welle zu uns kommen. Denken wir an Griechenland, Spanien, Portugal. So weit weg ist sie nicht mehr.
Vielleicht sollten wir die Ereignisse der vergangenen Tage und Wochen endlich zum Anlass nehmen um unsere Einstellung, unser Denken und Handeln zu überprüfen. Sollten wir bemerken, dass es notwendig ist unsere Ängste zu überdenken, so ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür.
Die Natur fordert jetzt ein. Wir sind dabei komplett Machtlos. Auch die beste Wissenschaft mit ihrer Vorwarnung hilft letztendlich niemandem. Wir wissen nur noch genauer, dass es geschieht. Das Einzige was uns helfen kann ist die sofortige Umstellung von Angst auf Freude.
Das dies erst der Anfang ist, wissen Eingeweihte schon seit einigen Jahren. Oftmals haben sie versucht die Menschen darauf hinzuweisen. Ändert eure Einstellung, Geisteshaltung. Die Energie die ihr aussendet kommt wieder zurück.
Nun es ist soweit. Sie kommt unaufhaltsam auf uns zu. Was tun wir?
Plündern, Schänden und Menschen den letzten Rest an Selbstwert nehmen. Gratuliere! Wir haben es geschafft. Keine Spezies in der Natur schafft das. Wir sind schlimmer als jeglicher Virus. Der gemeinsame Nenner ist, das der Virus stirbt wenn er den Wirt getötet hat. Nun dann. Auf in den Kampf.
An alle die bereits den Weg des neuen Zeitalters beschreiten, der sehr mühevoll sein kann, sei gesagt. Die Letzten werden die Ersten sein. Wir sind der natürliche Ausgleich zur Angst. Bleiben wir uns treu, gehen wir den Weg weiter, denn der Lohn ist ein reicher.
Eine kleine Geschichte zum Nachdenken:
Setze sie unter Druck…
In der Stadt Wu kam ein Schüler enttäuscht zu seinem Meister zurück. Er hatte erfolglos versucht, Orangen auf dem Markt zu verkaufen und wetterte nun zornig gegen die Menschen, die seine Orangen nicht kaufen wollten – egal, wie sehr er sie anpries.
Da schüttelte der Meister seinen Kopf und strich sich durch seinen langen, weißen Bart: “Es liegt vielleicht an dir und nicht an den Orangen!”
“Niemals, Meister”, beschwerte sich der Junge.
Da nahm der Meister eine Orange und fragte seinen Schüler: “Wenn ich diese Orange auspresse, was kommt dabei heraus?”
“Natürlich Orangensaft, Meister”, antwortete der Junge.
“Richtig”, sagte der Meister. “Und wenn ich mit einem Holzbalken darauf schlage, was kommt dann heraus?”
“Immer noch Orangensaft, Meister!” entgegnete sein Schüler.
“Du sagst die Wahrheit”, sagte der Meister und fragte ein drittes Mal: “Wenn nun ein Maulesel darauf tritt, was wird dann herauskommen?”
Da knurrte der Schüler: “Meister, warum fragt ihr mich das? Es wird natürlich auch dieses Mal Orangensaft herauskommen. Es kommt immer Orangensaft heraus!”
“Du bist weise, mein Schüler”, antwortete der Meister mit ruhiger Stimme. “Die Orange antwortet immer mit dem, was in ihr drin ist – ganz gleich, was ihr zugefügt wird. So ist es auch mit den Menschen:
Setze sie unter Druck und sieh, was dabei herauskommt.
Reagieren sie mit Hass, Zorn und Neid, so ist es das, was in ihnen steckt!”
Chinesische Erzählung – Quelle unbekannt
Hochauflösend können wir verfolgen und sehen wie wahr diese Geschichte ist. Am Anfang stand der Geist aus dem alles erschaffen wurde. Am Ende auch. Mittendrin die Krönung der Schöpfung. Vielleicht wäre es sinnvoller, wenn wir die Krone abgeben.
Veröffentlicht am 28. Februar 2010
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