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		<title>1028 Tage</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 16:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vision2013</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zeitspanne zwischen den beiden Daten Sonntag, 28. Februar 2010 und Samstag, 22. Dezember 2012 beträgt 146 Woche(n) und 6 Tag(e) 24672 Stunden 1480320 Minuten 88819200 Sekunden. Unruhe und Panik stellen die Gesetze auf den Kopf. Am Jahresanfang konnten wir es live miterleben in Haiti, jetzt in Chile. Menschen außer Kontrolle, geleitet von der Angst. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vision2013.wordpress.com&amp;blog=6322250&amp;post=54&amp;subd=vision2013&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeitspanne zwischen den beiden Daten <strong>Sonntag, 28. Februar 2010</strong> und <strong>Samstag, 22. Dezember 2012</strong> beträgt</p>
<ul>
<li><strong>146 Woche(n) und 6 Tag(e)</strong></li>
<li><strong>24672 Stunden</strong></li>
<li><strong>1480320 Minuten</strong></li>
<li><strong>88819200 Sekunden.</strong></li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align:justify;">Unruhe und Panik stellen die Gesetze auf den Kopf. Am Jahresanfang konnten wir es live miterleben in Haiti, jetzt in Chile. Menschen außer Kontrolle, geleitet von der Angst. Motiviert durch den Überlebenskampf.</p>
<p style="text-align:justify;">Wohin geht die Welt, wenn wir solche Bilder sehen? Die Angst die dabei die Ursache zu sein scheint, geht wie eine große Welle rund um den Globus. Die Nachrichten überschlagen sich, zeigen den Weg des Wassers. Alarmbereitschaft in allen Grenzgebieten die hunderte bzw. tausende Kilometer entfernt liegen.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Weg den die Welle nimmt ist für uns auch nur ein Zeichen, wie Energie sich bewegt. Leben wir weiter in der Angst, so wird auch die Welle zu uns kommen. Denken wir an Griechenland, Spanien, Portugal. So weit weg ist sie nicht mehr.</p>
<p style="text-align:justify;">Vielleicht sollten wir die Ereignisse der vergangenen Tage und Wochen endlich zum Anlass nehmen um unsere Einstellung, unser Denken und Handeln zu überprüfen. Sollten wir bemerken, dass es notwendig ist unsere Ängste zu überdenken, so ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Natur fordert jetzt ein. Wir sind dabei komplett Machtlos. Auch die beste Wissenschaft mit ihrer Vorwarnung hilft letztendlich niemandem. Wir wissen nur noch genauer, dass es geschieht. Das Einzige was uns helfen kann ist die sofortige Umstellung von Angst auf Freude.</p>
<p style="text-align:justify;">Das dies erst der Anfang ist, wissen Eingeweihte schon seit einigen Jahren. Oftmals haben sie versucht die Menschen darauf hinzuweisen. Ändert eure Einstellung, Geisteshaltung. Die Energie die ihr aussendet kommt wieder zurück.</p>
<p style="text-align:justify;">Nun es ist soweit. Sie kommt unaufhaltsam auf uns zu. Was tun wir?</p>
<p style="text-align:justify;">Plündern, Schänden und Menschen den letzten Rest an Selbstwert nehmen. Gratuliere! Wir haben es geschafft. Keine Spezies in der Natur schafft das. Wir sind schlimmer als jeglicher Virus. Der gemeinsame Nenner ist, das der Virus stirbt wenn er den Wirt getötet hat. Nun dann. Auf in den Kampf.</p>
<p style="text-align:justify;">An alle die bereits den Weg des neuen Zeitalters beschreiten, der sehr mühevoll sein kann, sei gesagt. Die Letzten werden die Ersten sein. Wir sind der natürliche Ausgleich zur Angst. Bleiben wir uns treu, gehen wir den Weg weiter, denn der Lohn ist ein reicher.</p>
<p>Eine kleine Geschichte zum Nachdenken:</p>
<p><strong>Setze sie unter Druck&#8230;</strong></p>
<p><em>In der Stadt Wu kam ein Schüler enttäuscht zu seinem Meister zurück. Er hatte erfolglos versucht, Orangen auf dem Markt zu verkaufen und wetterte nun zornig gegen die Menschen, die seine Orangen nicht kaufen wollten &#8211; egal, wie sehr er sie anpries.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Da schüttelte der Meister seinen Kopf und strich sich durch seinen langen, weißen Bart: &#8222;Es liegt vielleicht an dir und nicht an den Orangen!&#8220;</em></p>
<p><em>&#8222;Niemals, Meister&#8220;, beschwerte sich der Junge.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Da nahm der Meister eine Orange und fragte seinen Schüler: &#8222;Wenn ich diese Orange auspresse, was kommt dabei heraus?&#8220;</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>&#8222;Natürlich Orangensaft, Meister&#8220;, antwortete der Junge.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>&#8222;Richtig&#8220;, sagte der Meister. &#8222;Und wenn ich mit einem Holzbalken darauf schlage, was kommt dann heraus?&#8220;</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>&#8222;Immer noch Orangensaft, Meister!&#8220; entgegnete sein Schüler.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>&#8222;Du sagst die Wahrheit&#8220;, sagte der Meister und fragte ein drittes Mal: &#8222;Wenn nun ein Maulesel darauf tritt, was wird dann herauskommen?&#8220;</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Da knurrte der Schüler: &#8222;Meister, warum fragt ihr mich das? Es wird natürlich auch dieses Mal Orangensaft herauskommen. Es kommt immer Orangensaft heraus!&#8220;</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>&#8222;Du bist weise, mein Schüler&#8220;, antwortete der Meister mit ruhiger Stimme. &#8222;Die Orange antwortet immer mit dem, was in ihr drin ist &#8211; ganz gleich, was ihr zugefügt wird. So ist es auch mit den Menschen:</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong><em>Setze sie unter Druck und sieh, was dabei herauskommt. </em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><em>Reagieren sie mit Hass, Zorn und Neid, so ist es das, was in ihnen steckt!&#8220;</em></p>
<h5>Chinesische Erzählung &#8211; Quelle unbekannt</h5>
<p style="text-align:justify;">Hochauflösend können wir verfolgen und sehen wie wahr diese Geschichte ist. Am Anfang stand der Geist aus dem alles erschaffen wurde. Am Ende auch. Mittendrin die Krönung der Schöpfung. Vielleicht wäre es sinnvoller, wenn wir die Krone abgeben.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://vision2013.wordpress.com/category/tages-zahler/'>Tages.Zähler</a> Tagged: <a href='http://vision2013.wordpress.com/tag/2012/'>2012</a>, <a href='http://vision2013.wordpress.com/tag/angst/'>Angst</a>, <a href='http://vision2013.wordpress.com/tag/ausblick/'>Ausblick</a>, <a href='http://vision2013.wordpress.com/tag/uberblick/'>Überblick</a>, <a href='http://vision2013.wordpress.com/tag/erfolg/'>Erfolg</a>, <a href='http://vision2013.wordpress.com/tag/geheimnis/'>Geheimnis</a>, <a href='http://vision2013.wordpress.com/tag/geschichte/'>Geschichte</a>, <a href='http://vision2013.wordpress.com/tag/hintergrunde/'>Hintergründe</a>, <a href='http://vision2013.wordpress.com/tag/verantwortung/'>Verantwortung</a>, <a href='http://vision2013.wordpress.com/tag/veranderung/'>Veränderung</a>, <a href='http://vision2013.wordpress.com/tag/weltgeschehen/'>Weltgeschehen</a>, <a href='http://vision2013.wordpress.com/tag/zukunft/'>Zukunft</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vision2013.wordpress.com/54/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vision2013.wordpress.com/54/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/vision2013.wordpress.com/54/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/vision2013.wordpress.com/54/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/vision2013.wordpress.com/54/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/vision2013.wordpress.com/54/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/vision2013.wordpress.com/54/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/vision2013.wordpress.com/54/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/vision2013.wordpress.com/54/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/vision2013.wordpress.com/54/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/vision2013.wordpress.com/54/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/vision2013.wordpress.com/54/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/vision2013.wordpress.com/54/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/vision2013.wordpress.com/54/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vision2013.wordpress.com&amp;blog=6322250&amp;post=54&amp;subd=vision2013&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>1040 Tage</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 10:47:34 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeitspanne zwischen den beiden Daten</p>
<p><strong>Dienstag, 16. Februar 2010</strong> und <strong>Samstag, 22. Dezember 2012</strong> beträgt</p>
<p><strong>1040 Tag(e)</strong>.</p>
<p>Das ist</p>
<ul>
<li><strong>148 Woche(n) und 4 Tag(e)</strong></li>
<li><strong>24960 Stunden</strong></li>
<li><strong>1497600 Minuten</strong></li>
<li><strong>89856000 Sekunden.</strong></li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align:justify;">In den vergangenen Wochen beschäftigte die ganze Welt nur ein einziges Thema. Die Naturkatastrophe von Haiti. Schön zu beobachten war der Konkurrenzkampf der einzelnen Staaten. Wie kleine trotzige Kinder benahmen sich die Parteien. Wer spendet mehr, wer war schneller am Unglücksort, wer hat mehr Leben gerettet. Zusagen wurden gemacht in diesem unsinnigen Wettkampf, in dem uns die Zukunft zeigen wird wie mit Versprechen an uns Menschen umgegangen wird. Lassen wir uns Überraschen. In 2-3 Wochen wird kein Mensch mehr davon sprechen. Vorbei der Hipe, die Bilder – HD Ready &#8211; die sämtliche Emotionen in uns geweckt haben. Sollte ja auch so sein. Denn woher kam den das Geld das bis jetzt nach Haiti floss? Von uns. Sollte uns nachdenklich stimmen wie leicht wir manipuliert werde können. Aber das ist ein anderes Thema.</p>
<p style="text-align:justify;">Untergegangen in dieser Zeit ist die Situation die wir Menschen jetzt in Europa erleben bzw. noch erleben werden. Die Krise beginnt erst jetzt. Die Zusagen der Politik, das es vorbei sei, dienten ausschließlich zur Beruhigung des Volkes. Wie ich schon mehrmals geschrieben habe, sind wir heuer in einem Jahr der Ernte.</p>
<p style="text-align:justify;">Ernte, also Produkte, kann nur eingefahren werden von dem Samen den wir gepflanzt haben. Die Unehrlichkeit der Politik, Wirtschaftsbosse, etc. ist der Samen. Ernte am Beispiel Griechenland. Die Lügen um die wahren Zahlen der Wirtschaft wurden verschleiert, jetzt kommt die Ernte. Die Wahrheit kommt ans Licht. Angeblich haben die Griechen die Zahlen die sie an die EU gesendet haben in der Vergangenheit manipuliert.</p>
<p style="text-align:justify;">Sollte es so sein – gehen wir einmal davon aus – wird sich die EU sehr zurückhalten. Die Hilfe wird sich im Bereich der Schadensbegrenzung bewegen. Und nur dort. Jeder erntet was er säht! Abseits davon betrifft das jeden Einzelnen von uns genau so. Ja, ja! Jetzt wäre der günstigste Zeitpunkt vor unserer eigenen Türe den Besen zu schwingen.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Den Besen schwingen werden jetzt auch die Spanier. Eine Arbeitslosenquote von 20% oder mehr, bringt Unruhe ins Volk. Auch dort kommen jetzt immer mehr Lügen ans Tageslicht. Egal von wem auch verbreitet. Die einzige Chance für das Land ist die Karten offen auf den Tisch zu legen. Dies würde aber bedeuten, dass sich die Politik ihrer Fehler aus der Vergangenheit bewusst ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Verantwortung ist halt ein anderes Kapitel. Sie zu übernehmen bedarf Mut. Und der ist ja bekanntlich nicht zu kaufen. Mut bedarf auch eines gewissen Maßes an Rückgrat. Oftmals, wenn ich den Deppenkasten mit Strom versorge (TV), sehe ich viele Menschen die glauben uns was sagen zu müssen. Wetterfahnen können nicht reißen. Sie drehen sich nach dem Wind. Wie weit eine Wetterfahne Rückgrat hat, kann ich nicht sagen.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie der Wind in Zukunft in Spanien blasen wird, werden wir in den kommenden Wochen sehr deutlich zu sehen bekommen. Neben den werblich aufbereiteten Nachrichten, werden sich die neuen Medien wieder durchsetzen und Tatsachen auf den Tisch bringen. Neue Medien wie Facebook, Twitter, diverse Blogs und die Verknüpfung der Social Medien, sind die Sorgenkinder der Politik.</p>
<p style="text-align:justify;">Informationen wie Nachrichten, Bilder und Videos sind in Sekunden im Netz verbreitet. Einmal drinnen, unmöglich sie zu löschen. Die Gemeinde der User ist mittlerweile so groß, dass sie eine wesentliche Funktion hat. Damit sind realtitäsnahe Berichte und Informationen im Umlauf. Politiker möchte ich jetzt keiner sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Sturm wird losbrechen. Wann auch immer. Am Beispiel Iran haben wir in der Vergangenheit gesehen wie die neuen Medien eingesetzt werden können. An jeder Zensur vorbei. Wobei ja Zensur für uns Europäer ein Fremdwort ist. Wir leben in einem freien Land.</p>
<p style="text-align:justify;">Am Glauben ist auch die Kirche gescheitert. In der EU ist Spanien nicht das einzige Land welches in Schwierigkeiten ist. Irland, Italien und die neuen EU – Staaten sollten wir nicht vergessen. Spricht man schon darüber? Diejenigen, die sich mit den Rechten der EU &#8211; Bürger, über den Tellerrand hinausschauen und ihr Hirn manchmal einschalten, wissen es.</p>
<p style="text-align:justify;">Was wohl? Der Weg führt direkt zum Abgrund. Vielleicht schweben wir schon drüber. Wie die Zeichentrickfiguren. Pssst und es geht abwärts. Gehen wir davon aus, dass ca. 50% der EU – Staaten bankrott sind und der verbleibende Rest nur mit Schwimmbewegungen nicht ersäuft.</p>
<p style="text-align:justify;">Bankrott aus Sicht des kleinen Mannes. Verdiene ich im Monat z. B. EUR 2.000.- so kann ich eine Zeit lang mit Unterstützung der Bank EUR 4.000.- pro Monat ausgeben. Doch irgendwann wird die Bank sagen. Schluss mit lustig. Zahl deine Schulden zurück. Habe ich in der Vergangenheit sehr oft das Doppelte ausgegeben, so wird jetzt ca. 80% meines Gehaltes für die Tilgung der Schulden notwendig sein. Gut das ich jetzt noch eine Arbeit habe. Habe ich die Morgen auch noch? Nein? Dann bin ich bankrott!</p>
<p style="text-align:justify;">Der Unterschied zum Staat ist nur der, dass wir nicht so schwimmen können. Unsere Bilanz ist recht einfach. Einnahmen stehen Ausgaben gegenüber. Die Diskussionen unseres Nachbars bzgl. Hartz IV, zeigt den Weg schon auf, der auf uns zukommt. Reden wir jetzt noch immer von Spanien? Morgen beim Einkauf, die Freude auf ein ausgezeichnetes Mal abrupt unterbrochen, die Bankomat- / Kreditkarte wird nicht akzeptiert.</p>
<p style="text-align:justify;">Kramen in den Hosensäcken bzw. Handtaschen wirkt sehr hektisch. Gesichtsfarbe die leichte Röte zu Tage bringt, Lässigkeit verschwunden. Mitleidiges Lächeln des Menschen hinter uns. Brot und Butter wird mitgenommen. Für Mehr fehlt das Bargeld. Erklärungsnot? Zu Hause Krieg!</p>
<p style="text-align:justify;">Willkommen in der Wirklichkeit. Aber vielleicht sollten sie jetzt schnell auf die Bank gehen und den Kredit für den Sommerurlaub beantragen. Hilft bestimmt.</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn nicht, dann lassen sie sich einladen, besaufen sie sich ordentlich. Eine gute Möglichkeit um zu vergessen. Wie lange? Der Brummschädel wird sie schon wecken. Hohlraumsausen inklusive.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Papa wird’s schon richten. Der hat im Moment genug eigene Probleme. Verantwortung heißt das Zauberwort. Für uns selbst. Nicht schon wieder abschieben. Übernehmen! Jetzt!</p>
<p style="text-align:justify;">Augen auf! Die Situation ist knapp vor der Explosion. Der Unterscheid liegt nur im Einflussbereich. Bin ich mittendrin, wird ein populärer TV-Sender mein Gesicht zeigen. Selbst sehen werde ich dies dann nicht mehr. Fußfrei letzte Reihe ist mir persönlich lieber. Im Kino bestellen sie auch die Karten nach ihren Wünschen. Wo ist der Unterschied zum Leben?</p>
<p style="text-align:justify;">In Kürze werden wir sehen, wie weit diese Ahnungen zur Realität geworden sind. Global wird sich die USA in Afghanistan eine blutige Nase holen. Die Versprechen keine Zivilbevölkerung zu morden, wird wahrscheinlich vor Ablauf einer 24 Stundenfrist, als Lüge enttarnt sein. Irgendwo in Hinterkopf habe ich so ein vages Bild von einem Wahlversprechen. Milch hat ein längeres Ablaufdatum.</p>
<p style="text-align:justify;">Wir sind die Macht. Jeder Einzelne von uns bestimmt die Energie. Viel Energie verändert in die Richtung, die notwendig ist. Tun wir es gemeinsam. Übernehmen wir jetzt die Verantwortung für uns. Treffen wir die Entscheidungen die Wesentlich sind. Unsere Bestimmung ist mehr als das, was uns die Medien vorsetzen. In diesem Sinne! Carpe Diem!</p>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 09:11:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das sind 154 Woche(n) und 2 Tag(e) oder 25.920 Stunden oder 1.555.200 Minuten oder 93.312.000 Sekunden. In den vergangenen Tagen wurde der bisher höchste Bau der Welt eröffnet. Die Vergleiche in der gängigen Presse, mit dem Turmbau zu Babel, sind weit hergeholt. Oder vielleicht doch nicht. Wurde laut der kirchlichen Geschichtsschreiber der Turm von Gott [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vision2013.wordpress.com&amp;blog=6322250&amp;post=46&amp;subd=vision2013&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Das sind</p>
<ul style="text-align:justify;">
<li><strong>154 Woche(n) und 2 Tag(e)</strong> oder</li>
<li><strong>25.920 Stunden</strong> oder</li>
<li><strong>1.555.200 Minuten</strong> oder</li>
<li><strong>93.312.000 Sekunden.</strong></li>
</ul>
<p style="text-align:justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align:justify;">In den vergangenen Tagen wurde der bisher höchste Bau der Welt eröffnet. Die Vergleiche in der gängigen Presse, mit dem Turmbau zu Babel, sind weit hergeholt. Oder vielleicht doch nicht. Wurde laut der kirchlichen Geschichtsschreiber der Turm von Gott zerstört, weil die Menschen zu weit hinaus wollten. Die Strafe war, die unterschiedlichen Sprachen. Viele Menschen mit den unterschiedlichsten Sprachen, haben es erst möglich gemacht diesen Turm zu bauen. Es könnte sein, dass sich hier der Kreis schließt. Das ist jedoch eine andere Geschichte.</p>
<p style="text-align:justify;">Die viel wesentliche Frage die sich stellt ist. „Wie sehr verändert dieses Bauwerk die Rotationsgeschwindigkeit der Erde und welche globalen  und/oder universellen Auswirkungen hat das dann?“</p>
<p style="text-align:justify;">Soviel sei einmal gesagt. Ich bin weder Wissenschaftler, noch Astronom. Ich habe einen logischen Verstand den ich benutze. Ich hinterfrage sehr viele Dinge. Ein Grundsatz in meinem Leben ist das Gesetz von Ursache und Wirkung. Dieses universelle Gesetz, dass auf alles in unserem Leben, Streben und Universum angewandt werden kann, ist die Ursache dieses Artikels. Die Wirkung sind Sie lieber Leser. Mit ihren Gedanken dazu, den Gesprächen die sie über den Artikel führen und so weiter.</p>
<p style="text-align:justify;">Kommen wir zurück zur Frage. Ich habe seit der Eröffnung des Bauwerkes mich viel damit beschäftigt. Es gibt  nur sehr wenige Artikel die sich mit der Veränderung der Rotationsgeschwindigkeit unserer Erde beschäftigen. Vor allem aus diesem Gesichtspunkt. Spielen wir einmal ein sehr fiktives Szenario durch. Nehmen wir dazu einfache Dinge zur Erklärung.</p>
<p style="text-align:justify;">Ein Eiskunstläufer der am Eis in seiner Präsentation eine Pirouette dreht, ist etwas was wir alle kennen. Nehmen wir diesen Effekt einfach her. Beispiel: Der Eiskunstläufer beginnt sich zu drehen. Presst seine Hände an den Körper und geht in die Hocke. Dabei wird er immer schneller. Wenn er wieder aus der Hocke in den Stand wechselt, verringert sich seine Drehgeschwindigkeit bis zum Stillstand. Streckt er dabei noch die Hände aus, so wird der Prozess des Stillstands beschleunigt.</p>
<p style="text-align:justify;">Übertragen wir nun das Aufrichten des Eiskunstläufers auf unsere Welt. Jedes Hochhaus ist im Grunde ein sehr ähnlicher Prozess. Mittlerweile gibt es rund um den Erdball sehr viele Häuser, die die natürliche Baumgrenze überragen. Nehmen wir einfach an, dass zu der Zeit wo es noch keine Wolkenkratzer gab, die Geschwindigkeit der Erddrehung in Ordnung war. Immer in Wechselwirkung zwischen der Baumgrenze und den Bergen.</p>
<p style="text-align:justify;">Wo die Erde in Baumhöhe an Geschwindigkeit zulegte, wurde sie durch die Berge wieder abgebremst. So entstand ein sich selbst regulierender Rhythmus. Die Veränderung dieses Gleichgewichts begann mit dem Bau der ersten Gebäude, die die natürliche Baumgrenze durchbrachen. Heute, in unseren Megastädten gibt es fast nur mehr Hochhäuser. Das würde bedeuten, dass wir seit Jahrzehnten die  Geschwindigkeit der Erde reduziert haben.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Auswirkungen, die eine langsamere Drehung auf unseren Planeten hat, können wir auch mit ganz einfachen Mitteln nachspielen. Wir nehmen einen Kreisel. Drehen ihn und sehen, dass er auf dem untersten Punkt stehen kann und im Gleichgewicht ist. Nimmt jetzt die Geschwindigkeit der Umdrehung ab, so beginnt der Kreisel zu taumeln. Weitere Reduktion der Geschwindigkeit führt dazu, dass er umfällt.</p>
<p style="text-align:justify;">Kann das auch bei unserem Planeten sein? Prophezeiungen sprechen ja von einem Polsprung. Ein umkippen des Kreisels würde dies beschreiben. Wir müssen jedoch noch mindestens eine Komponente mit einbeziehen. Die Erde erzeugt bei ihrer Drehung ein Energiefeld. Dies ist in Wechselwirkung mit anderen Planeten in unserm Sonnensystem. Der uns am nächsten liegende Planet ist der Mond.</p>
<p style="text-align:justify;">Beziehen wir nun den Mond in dieses Spiel mit ein. Wird die Erde langsamer, so müsste sich das Energiefeld zwischen Erde und Mond verändern. Das bedeutet, dass die Anziehungskraft dieser beiden Planeten sich verändert. Auswirkungen könnten sein, dass sich der Abstand zwischen Erde und Mond vergrößert. Ob dies so ist, kann ich nicht sagen. Die Recherche hat zuviel Kontroverses ergeben.</p>
<p style="text-align:justify;">Wir sind hier um zu spielen. Gehen wir den Schritt weiter. Der Abstand zwischen Erde und Mond vergrößert sich. Die Erde kann seinen Trabanten nicht mehr in seiner derzeitigen Umlaufbahn halten. Auswirkungen die wir spüren könnten sind Unregelmäßigkeiten in Ebbe und Flut. Der Mond müsste viel kleiner wirken und dürfte auch nur von einer Halbkugel aus sichtbar sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Kommen wir zurück zum taumeln des Kreisels. Auf unserem Planeten sind auf der Oberfläche 70% Wasser. Wenn dieser Kreisel beginnt zu taumeln, wie verhält sich dann das Wasser auf seiner Oberfläche? Kann es dann sein, dass die unregelmäßige Bewegung des Kreisels das Wasser in eine neue Schwingung bringt? Können so Wellen wie wir sie aus der Vergangenheit kennen, ihren Ursprung haben? Fragen über Fragen.</p>
<p style="text-align:justify;">Eine andere Frage, die momentan die gesamte politische Weltbühne betrifft ist, die globale Erwärmung. Nehmen wir den Kreisel wieder her. Malen wir auf seine Oberseite ein weißes Feld und bringen den Kreisel wieder zum drehen. Solange die Geschwindigkeit stimmt, ist das weiße Feld oben. So wie auf der Erde die Arktis. Beginnt jetzt der Kreisel mit seiner Taumelbewegung, sehen wir, dass sich die weiße Fläche zur Seite neigt.</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn dies jetzt umgelegt auf unserer Erde auch geschieht, wäre mit sehr einfachen Mitteln, das Abschmelzen erklärt. Den dadurch, dass sich der Kreisel zur Seite neigt, wird die weiße Fläche mit mehr Sonnenlicht bestrahlt. Mehr Sonnenlicht ist mehr Wärme. Mehr Wärme ist mehr Eisschmelzung. Wenn dem wirklich so ist, würde das bedeuten, dass uns die Politiker anlügen und an der Nase herum führen. Wir gehen aber davon aus, dass sie uns immer die Wahrheit sagen. Vor allem wenn es in den Medien als solches berichtet wird.</p>
<p style="text-align:justify;">Da die Erde sich in einem Magnetfeld mit andern Planeten befindet, ist ein bereits angesprochener Polsprung eher unwahrscheinlich. Nehmen wir dafür ein makaberes Beispiel. Viele Menschen drängen sich bei einer Veranstaltung zusammen. Dadurch das die Leute sehr eng neben einander stehen, machen sie die Bewegungen der Menschen die neben ihnen stehen mit. So entgehen sie, mit Getränken beschüttet zu werden oder das der Nachbar ihnen auf die Füße tritt.</p>
<p style="text-align:justify;">Hat nun ein Mensch in dieser Ansammlung einen Herzinfarkt, so fällt das niemandem auf. Die Menge hält ihn fest. Er macht jede Bewegung mit, die seine Nachbarn ausführen. Löst sich die Menge auf, dann kann er erst umfallen. Auf unser Sonnensystem übertragen heißt das, dass wir von den anderen Planeten gehalten werden. Wie lange?</p>
<p style="text-align:justify;">Gut wir werden gehalten. Die Geschwindigkeit unserer Erddrehung nimmt weiter ab. Bis zum Stillstand. Was geschieht dann? Für viele Menschen geht die Sonne dann nicht mehr unter, für den anderen Teil der Menschheit, geht die Sonne nicht mehr auf. So könnte die 3tägige Finsternis, die in den Aufzeichnungen der Seher beschrieben wurde, erklärt sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch ist es wirklich so einfach? Warum nur für 3 Tage? Wie kommt die Erde wieder in Schwung, dass die Finsternis nur 3 Tage dauert. Propheten haben auch in ihren Visionen gesehen, dass ein Planet sehr nahe an der Erde vorbeizieht. Dies könnte die Erklärung für die 3 Tage sein. Denn sollte wirklich ein Himmelskörper der groß genug ist, sehr nahe an der Erde vorbeiziehen, so kann er durch die Reibung bzw. Fliehkräfte die er erzeugt, Masse in Schwung bringen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ganz egal welche Erklärung möglich ist, es ist reine Spekulation. Ob und wie sich unsere Erde entwickelt, werden wir in den kommenden Jahren erleben. Fakt ist aus meiner Sicht, dass die Ursache Wolkenkratzer eine Wirkung haben muss. Wenn ein Gebäude, dass wie eine Nadel aussieht ins Universum sticht, dann muss das Universum ……</p>
<br />Veröffentlicht in Tages.Zähler Tagged: 2012, Angst, Ausblick, bewusst, Finsternis, Geschehen, Hintergründe, Polsprung, Seher, Veränderung, Visionen, Weltgeschehen, Zukunft <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vision2013.wordpress.com/46/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vision2013.wordpress.com/46/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/vision2013.wordpress.com/46/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/vision2013.wordpress.com/46/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/vision2013.wordpress.com/46/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/vision2013.wordpress.com/46/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/vision2013.wordpress.com/46/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/vision2013.wordpress.com/46/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/vision2013.wordpress.com/46/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/vision2013.wordpress.com/46/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/vision2013.wordpress.com/46/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/vision2013.wordpress.com/46/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/vision2013.wordpress.com/46/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/vision2013.wordpress.com/46/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vision2013.wordpress.com&amp;blog=6322250&amp;post=46&amp;subd=vision2013&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Die magische Geschichte (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 10:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vision2013</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die magische Geschichte (TEIL 2) In alledem, was ich von meinen Erfahrungen über und mit dem einen großen Geheimnis des Erfolges in allen weltlichen Unternehmungen gelernt habe, scheint es mir weise, jetzt, wo die Zahl meiner Tage nahezu gezählt ist, den Generationen, die mir folgen werden, das Wissen zu geben, dass ich besitze. Ich entschuldige [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vision2013.wordpress.com&amp;blog=6322250&amp;post=40&amp;subd=vision2013&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Die magische Geschichte (TEIL 2</strong>)</p>
<p style="text-align:justify;">In alledem, was ich von meinen Erfahrungen über und mit dem einen großen Geheimnis des Erfolges in allen weltlichen Unternehmungen gelernt habe, scheint es mir weise, jetzt, wo die Zahl meiner Tage nahezu gezählt ist, den Generationen, die mir folgen werden, das Wissen zu geben, dass ich besitze. Ich entschuldige mich nicht für den Mangel an Ausdruck, noch den Mangel an literarischen Fähigkeiten.</p>
<p style="text-align:justify;">Dinge, weit schwerer als dieser Stift, waren mein Teil und mehr als das, das Gewicht der Jahre lähmte Teile meiner Hand und auch meines Geistes. Nichtsdestotrotz, kann ich die Fakten schildern und dass, was ich als Fruchtfleisch in der Schale erachte.</p>
<p style="text-align:justify;">Welch Unterschied macht es, wie die Schale gebrochen wird, solang man das Fleisch erreicht und es sinnvoll gebraucht? Ich zweifle nicht, dass ich in meiner Erzählung Ausdrucksweisen benutzen werde, die seit meiner Kindheit in meinen Ohren klingen. Wenn ein Mensch die Zahl meiner Jahre erreicht, ist die Wahrnehmung der Geschehnisse der Jugend klarer, als die Geschehnisse der heutigen Zeit.</p>
<p style="text-align:justify;">Auch macht es keinen Unterschied, wie ein Gedanke ausgedrückt wird, wenn er gesund und hilfreich ist und verstanden werden kann. Viel habe ich meinen Geist mit der Frage beschäftigt, wie das Rezept für Erfolg, das ich entdeckt habe, am besten zu beschreiben sei und es scheint ratsam, es so wiederzugeben, wie es zu mir kam.</p>
<p style="text-align:justify;">Das heißt, ich werde zu der Geschichte meines Lebens anknüpfen, die Richtungen um die Substanz zusammenzutragen und die Würze des Erreichten wird so wiedergegeben, wie es geschah. Möge es so sein und mögen Menschen geboren werden, Generationen nachdem ich Staub bin, die mir dankbar sein werden, für die Worte, die ich schreiben werde.</p>
<p style="text-align:justify;">Mein Vater war ein Seemann, der früh im Leben seine Berufung aufgab und auf einer Plantage in Virginia siedelte, wo ich einige Jahre später geboren wurde, was stattfand im Jahre 1642 und das ist nun mehr als EINHUNDERT Jahre her.<br />
Besser für meinen Vater wäre es gewesen, hätte er auf den weisen Rat meiner Mutter gehört, seinen Weg weiter zu gehen, aber er wollte es nicht und sein gutes Schiff wurde eingetauscht für das Land von dem ich sprach.</p>
<address> Hier beginnt die erste Lektion: </address>
<p style="text-align:justify;"><strong>DER MENSCH SOLLTE NICHT BLIND WERDEN WEGEN WELCHES VORTEILES, DER IN EINER MÖGLICHKEIT LIEGEN MAG, DIE SICH IHM BIETET, SONDERN SICH DARAN ERINNERN, DASS TAUSEND VERSPRECHEN FÜR DIE ZUKUNFT NICHTS WIEGEN GEGEN DEN BESITZ EINES EINZIGEN STÜCKES SILBER. </strong></p>
<p style="text-align:justify;">Als ich das zehnte Lebensjahr erreichte, verließ uns die Seele meiner Mutter und zwei Jahre später folgte mein Vater ihr. Ich, der einzige Nachkomme, war allein. Aber, es gab Freunde, die sich für eine Zeit kümmerten. Das heißt, sie gaben mir ein Heim unter ihrem Dach – einen Vorteil, den ich für den Zeitraum von 5 Monaten annahm. Vom Besitz meines Vaters kam nichts zu mir, aber, mit dem Wissen, das mit höherem Alter kommt, wurde mir gewahr, dass sein Freund, unter dessen Dach ich eine Weile lebte, ihn betrogen hat und somit mich.</p>
<p style="text-align:justify;">Über die Zeit vom Alter zwischen 12 ½ Jahren und bis ich 23 Jahre alt war, werde ich nichts berichten, weil es für die Lektionen nicht von Belang ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber einige Zeit danach, im Besitz von sechzehn Guinies, Zehn, welche ich durch die Furcht meiner Arbeit zusammengetragen hatte, nahm ich ein Schiff nach Boston, wo ich begann als Fassbinder zu arbeiten, danach als Schiffszimmermann, aber nur nachdem die Schiffe angelegt hatten, weil es mir nicht nach der See verlangte.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Schicksal wird manchmal einem potentiellen Opfer zulächeln, nur aus purer Perversion. Das war eine meiner Erfahrungen. Ich wurde wohlhabender und mit 27 Jahren besaß ich den Yard, für den ich vor vier Jahren noch gearbeitet hatte. Das Glück aber, ist ein Gut, dass gezwungen werden muss, es wird einen nicht verwöhnen.</p>
<address> Und hier beginnt die zweite Lektion: </address>
<p style="text-align:justify;"><strong>DAS GLÜCK IST IMMER TRÜGERISCH UND KANN NUR ZURÜCKEROBERT WERDEN MIT ZWANG.GEHE ZÄRTLICH MIT IHM UM UND ES WIRD DICH VERLASSEN. </strong></p>
<p style="text-align:justify;">Zu dieser Zeit, stattete mir das Schicksal (welches Vorbote eines gebrochenen Geistes und verlorener Entschlusskraft ist) einen Besuch ab. Ein Feuer zerstörte mein Yard und ließ mich mit nichts als Schulden, die ich nicht andienen konnte, in einem Haufen schwarzer Trümmer zurück. Ich redete mit meinen Bekannten, suchte nach Hilfe für einen neuen Anfang, aber das Feuer schien mir nicht nur meinen Möglichkeiten, sondern auch Sympathien verschlungen zu haben. So geschah es in einer kurzen Zeit, dass ich nicht nur alles verloren hatte, sondern ich auch hoffnungslos bei anderen verschuldet war. Und dafür warf man mich ins Gefängnis. Eventuell hätte ich mich von allen Schlägen erholen können, aber dieser letzte zerbrach meinen Willen und machte mich äußerst mutlos.</p>
<p style="text-align:justify;">Nach mehr als einem Jahr wurde ich entlassen, aber ich war nicht derselbe hoffnungslose, motivierte Mann, in Harmonie mit sich und mit Vertrauen für die Welt und deren Menschen. Das Leben hat viele Scheidewege und mit Abstand, führen die meisten abwärts. Einige sehr abrupt, andere nur etwas abschüssig, aber letztendlich wie auch immer der Winkel sein mag, führen alle zu demselben Ziel: Misserfolg.</p>
<address> Und hier beginnt die dritte Lektion: </address>
<p style="text-align:justify;"><strong>MISSERFOLG EXISTIERT NUR IM GRAB. DER MENSCH, SOLANGE ER LEBENDIG IST, HAT NOCH NICHT VERSAGT. ZU JEDER ZEIT MÖGE ER UMKEHREN UND DEN WEG, DEN ER HINABSTIEG, WIEDER AUFSTEIGEN UND ER MAG AUCH EINEN GEHEN, DER WENIGER STEIL IST (ABER LÄNGER) UND BESSER GEEIGNET FÜR SEINEN ZUSTAND. </strong></p>
<p style="text-align:justify;">Als ich aus dem Gefängnis kam, war ich mittellos. In all der Welt besaß ich nichts, außer die erbärmlichen Fetzen, die mich bedeckten und einen Spazierstock, den man mir gestattete zu behalten, weil er wertlos war. Da ich immer noch ein erfahrener Arbeiter war, fand ich schnell Arbeit zu einem guten Lohn. Aber, da ich gegessen hatte von der Frucht des weltlichen Vorteils, übermannte mich eine tiefe Unzufriedenheit. Ich wurde mürrisch und launisch. Um mich bei Laune zu halten und um die Verluste zu vergessen, die ich erlitten hatte, ging ich abends in die Taverne. Nicht, dass ich zu viel Schnaps trank, außer bei Gelegenheiten, sondern um zu lachen und zu singen mit meinen Tu-nicht-guten Freunden.</p>
<address>Und hier beginnt die vierte Lektion: </address>
<p style="text-align:justify;"><strong>SUCHE DIR FREUNDE UNTER DEN REDLICHEN WEIL DIE, DIE FAUL SIND DIR DEINE ENERGIEN RAUBEN WERDEN. </strong></p>
<p style="text-align:justify;">Zu dieser Zeit war es mir eine Freude, auf eine kleine Provokation hin von meinen Verlusten zu berichten und schlecht über die zu reden, die mir vermeintlich Schlechtes angetan haben und mir nicht halfen. Aber ich fand auch kindische Freude darin, meinen Arbeitgeber zu bestehlen, jeden Tag ein paar Momente für die er mich bezahlte. Solches tun ist weniger ehrlich als direkter Diebstahl. Diese Angewohnheit blieb mir treu und wuchs bis ich mich eines Tages nicht nur ohne Arbeit, sondern auch ohne Charakter wieder fand, was bedeutet, dass ich nicht darauf hoffen konnte irgendwo in Boston Arbeit zu finden.</p>
<p style="text-align:justify;">Es war zu dieser Zeit, als ich mich selbst als Versager sah. Ich kann meine Situation zu dieser Zeit durch nichts anderes besser beschreiben, als durch das Bild eines Mannes, der beim Abstieg eines steilen Berges den Halt verloren hat. Je weiter er rutscht, desto schneller wird er. Ich habe gehört, dass dieser Zustand mit dem Wort Ishmaelite beschrieben wird, was, wie ich es verstanden habe, einen Mensch beschreibt, dessen Hand sich gegen jeden erhebt und der denkt, dass alle Menschen gegen ihn sind.</p>
<address> Und hier beginnt die fünfte Lektion: </address>
<p style="text-align:justify;"><strong>DER ISHMAELITE UND DER LEPRAKRANKE SIND GLEICH, WEIL DER MENSCH IHREN ANBLICK VERABSCHEUT, ABER, BEIDE SIND SEHR VERSCHIEDEN, DA DER ERSTERE SICH WIEDER ZU VOLLER GESUNDHEIT ERHOLEN KANN. DER ERSTE IST DAS ERGEBNIS EINER VORSTELLUNG, DER LETZTERE ABER HAT GIFT IN SEINEM BLUT. </strong></p>
<p style="text-align:justify;">Ich werde nicht länger eingehen auf die Degeneration meiner Energien. Es soll reichen auszuführen, dass der Tag kam, an dem ich nichts mehr besaß, wofür ich mit hätte etwas zu essen kaufen oder ein Dach über dem Kopf hätte bezahlen können und ich selbst als vollkommen mittellos war. Manchmal mit etwas Sicherheit, wenn es mir möglich war ein paar Pence oder Mayhap oder Schilling zu verdienen. Kontinuierliches Einkommen konnte ich nicht sicherstellen und so wurde mein Körper ausgezehrt und mein Geist war nur noch ein Skelett.</p>
<p style="text-align:justify;">Mein Zustand war sehr betrüblich. Nicht so sehr der körperliche, als viel mehr der im Geiste, der todeskrank war. In meiner Vorstellung sah ich mich selbst als von der ganzen Welt geächtet, in der Tat, ich war tief gesunken. Und hier beginnt die sechste und letzte Lektion, die es zu lernen gilt (aber sie kann nicht in einem Satz oder einem Absatz erzählt werden und so fahre ich fort meine Geschichte zu erzählen):</p>
<p style="text-align:justify;">Ich erinnere mich, wie ich erwachte, denn es war in der Nacht, in der ich wahrlich erwachte. Mein Bett war ein Haufen Holzscheite hinter der Fassbinderei in der ich vor langer Zeit gearbeitet hatte. Mein Dach war ein kleiner Überhang unter dem ich mich gelegt hatte.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Nacht war kalt und ich war durchgefroren, obwohl ich paradoxerweise von Licht und Wärme geträumt hatte. Sie werden sagen, dass die Vision einen Effekt auf mich hatte, den ich mir nur einbilde. So mag es sein, um den Willen derer, die diesen Effekt verstehen und für sich selbst nutzen und für die ich dies schreibe. Es war dieser Traum der mich glauben, nein wissen ließ, dass zwei Herzen in mir schlagen und es war mein besseres Selbst, dass mir die Unterstützung gab, für die ich so lange in Schmerz gebettelt hatte.</p>
<p style="text-align:justify;">Wichtig ist, dass es nicht der Traum war, der mich beeinflusste, sondern der Eindruck den der Traum bei mir hinterließ und dieser Eindruck war es, der meine Veränderung bewirkte. Nachdem ich eine Weile durch den Wind und Schnee gelaufen war, sah ich in ein Fenster und sah dieses andere Wesen. Er hatte rosige, gesunde Wangen, vor ihm im Kamin prasselte ein Feuer, seine Erscheinung spiegelte wieder, dass er sich der eigenen Kraft und Stärke voll bewusst war. Er war körperlich und mental muskulär. Ich klopfte zaghaft an die Tür und mit einem Wink bat er mich herein.</p>
<p style="text-align:justify;">Er machte keinen unfreundlichen Eindruck, als er auf den Sessel am Feuer wies, aber er sagte kein Wort. Und als ich mich aufgewärmt hatte, verließ ich das Haus und begab mich wieder in den Schnee, belastet von der Scham, die der Unterschied zwischen uns beiden in mir hervorrief. Da erwachte ich. Und nun beginnt der seltsame Teil meiner Geschichte, denn, als ich erwachte, war ich nicht allein. Da war eine Gegenwart bei mir, eine Präsenz, unsichtbar für andere, wie ich später feststellen sollte, umso realer für mich.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Präsenz war wie, ja fast ein Teil von mir, und dennoch so anders. Die Augenbrauen, wie meine, aber dennoch irgendwie runder und voller. Die Augen klar, direkt, erfüllt mit Zuversicht, glühend vor Enthusiasmus und Motivation. Die Lippen, das Kinn, die ganze Erscheinung der Figur war dominant und bestimmend.</p>
<p style="text-align:justify;">Er war ruhig, standfest und selbstsicher. Ich kauerte mich zusammen, Angst durchflutete meinen Körper und meinen Geist. Als die Präsenz aufstand und wegging, folgte ich ihr. Den ganzen Tag habe ich sie nicht aus den Augen gelassen, auch, wenn sie von Zeit zu Zeit hinter einer Tür verschwand, wo ich mich nie getraut hätte einzutreten. An solchen Plätzen wartete ich voller Beklommenheit und Angst bis sie wieder erschien, und wunderte mich die ganze Zeit über die Kühnheit dieser Präsenz, mir so ähnlich und dennoch so anders.</p>
<p style="text-align:justify;">Es schien, als führte mich die Präsenz zu orten und Personen, denen ich lieber aus dem Weg gegangen wäre. Personen, mit denen ich einst Geschäfte gemacht hatte und Orte an denen ich einst arbeitete. Ich folgte ihr den ganzen Tag und am Abend sah ich sie in einem Hotel verschwinden, dass bekannt war für seine Gastfreundschaft und guten Lebensstil. Ich zog mich unter meinen Haufen Holzscheite zurück.</p>
<p style="text-align:justify;">In dieser Nacht träumte ich nicht wieder von meinem besseren Selbst, denn so hatte ich es genannt, aber, als ich erwachte, war es wieder da mit diesen ruhigen Lächeln im Gesicht, dass man als Verachtung oder Abfälligkeit hätte deuten können. Der zweite Tag war nicht anders als der erste. Er ging wieder vor und ich folgte ihm, war aber gezwungen draußen zu warten, während er die Orte betrat, die zweifelsohne freundlicher gewesen sind, als die Straße.</p>
<p style="text-align:justify;">Es ist die Angst, die eines Menschen Seele vom Körper trennt. Viele Male wollte ich ihn ansprechen, aber mein Hals war wie zugeschnürt. Dies geschah viele Tage, der eine folgt dem anderen bis ich aufhörte sie zu zählen, aber ich bemerkte, dass die konstante Nähe zu der Präsenz einen Effekt auf mich hatte. Und eine Nacht, als ich zwischen den Holzscheiten erwachte, begann ich zu reden, wenn auch mit leiser und schüchterner Stimme:</p>
<p style="text-align:justify;">„Wer bist Du?“ fragte ich und erschrak beim Klang meiner eigenen Stimme. Die Frage schien meinen Begleiter zu erfreuen und es schien weniger Hohn in seinem Lächeln zu sein, als er antwortete. „Ich bin, was Du bist“, antwortete er. “Ich bin der, der Du gewesen bist. Ich bin der, der Du wieder sein könntest. Worauf wartest Du? Ich bin der, der Du warst und den Du verstoßen hast. Ich bin der Mensch, geformt nach dem Abbild Gottes, der einst Deinen Körper besaß. Einst habe haben wir ihn gemeinsam bewohnt, nicht in Harmonie, weil das nie sein kann, aber als gemeinsame Nachbarn, die ihn niemals ganz besessen haben.</p>
<p style="text-align:justify;">Damals warst Du ein kleines Etwas. Aber du wurdest gierig und so unerträglich, dass ich nicht länger mit Dir sein konnte und deshalb verließ ich Dich. Es gibt einen positiven und einen negativen Teil in jedem Menschen, der geboren wird. Welcher von beiden auch immer besser gepflegt wird, bekommt die Oberhand. Dann ist die andere Seite genötigt aus dem Weg zu gehen, kurzzeitig oder für immer.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich bin der positive Teil Deiner selbst, Du der negative. Ich besitze alle Dinge, Du nichts. Dieser Körper, den wir beide bewohnten, ist mein, aber ist unrein und ich werde ihn so nicht wieder in Besitz nehmen. Säubere ihn und ich werde es tun.“ „Warum verfolgst Du mich?“ war meine nächste Frage. “Du folgst mir, nicht ich Dir. Du kannst ohne mich für eine Weile existieren, aber der Weg führt unweigerlich abwärts und endet mit dem Tod. Nun, da sich dein Ende nährt, denkst Du darüber nach, ob es nicht klug wäre, meinen Körper zu reinigen und mich einzuladen. Tritt beiseite, aus dem Geist und aus dem Willen, reinige sie von Deiner Existenz nur unter dieser Bedingung werde ich wieder eintreten.“</p>
<p style="text-align:justify;">„Der Geist hat seine Stärke verloren, der Wille ist ein schwaches Ding“, sagte ich kleinlaut.“ Kannst Du sie reparieren?“ „Hör zu“, sagt die Präsenz und beugte sich über mich, während ich mich weiter zusammen kauerte. “Für den positiven Teil eines Menschen ist alles machbar. Die Welt gehört ihm, sie ist sein Eigentum. Er hat keine Angst, fürchtet nichts, lässt sich durch nichts aufhalten. Er dominiert, er kann nicht abgewiesen werden. Er fragt nicht nach Privilegien, er verlangt sie. Seine Fragen sind Anordnungen, Widerstand flieht, wenn er erscheint. Er trägt Berge ab und ebnet Täler ein, sodass er sich immer auf einer geraden Ebene bewegt, wo man kein Stolpern kennt.“</p>
<p style="text-align:justify;">Danach schlief ich wieder ein. Als ich erwachte, schien ich in einer anderen Welt zu sein. Die Sonne schien und zum ersten Mal seit langer Zeit nahm ich wahr, dass Vögel zwitscherten. Mein Körper, gestern noch ausgelaugt und ärmlich, war angefüllt von Tatendrang und Energie. Ich blicke auf den Holzscheite, der so lange mein Nachtlager gewesen war und ich habe mich gefragt, ob ich die letzte Nacht wirklich unter diesem Haufen verbracht habe.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich erinnerte mich an die Geschehnisse der letzten Nacht und begann nach der Präsenz Ausschau zu halten. Ich konnte sie nicht erblicken, aber in einer Ecke neben den Holzscheiten an der Wand erkannte ich eine zusammengefallene Gestalt, leer und mutlos, ohne Kraft und Willen. Sie zitterte, als ich auf mich zuging, ich lachte nur laut und mitleidlos. In diesem Augenblick verstand ich, dass es der negative Teil meines Selbst war, der mich so lange beherrscht hatte. Ich begriff, dass ich nun angefüllt war von dem positiven Teil.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich wollte nur weg, ich hatte keine Zeit zum Philosophieren. Es gab zu viel zu tun. Viel zu viel. Seltsam, dass ich vorher nie daran gedacht hatte. Aber gestern war vergangen. Heute war mein Tag und er hatte gerade erst begonnen. Wie es früher meine Gewohnheit war, ging ich zu der Taverne, in der ich früher aß. Ich nickte freundlich, als ich eintrat und lächelte, als ich erkannte, dass man meinen Gruß freundlich erwiderte.</p>
<p style="text-align:justify;">Männer, die mich monatelang ignoriert hatten, zogen den Hut vor mir, während ich durch die Taverne ging. Ich ging in den Waschraum und von dort an den Frühstückstisch. Danach, als ich mich anschickte, die Taverne wieder zu verlassen, hielt ich kurz inne und sagte zu dem Besitzer der Taverne: “Ich nehme den selben Raum, indem ich früher wohnte, falls er verfügbar ist. Falls nicht, wird es ein anderer tun, bis er wieder frei ist.“</p>
<p style="text-align:justify;">Dann verließ ich die Taverne und hastete zu der Fassbinderei. Im Hof stand ein großer Fuhr wagen und einige Männer beluden ihn mit Fässern zur Verschiffung. Ich stellte keine Fragen und nahm wortlos ein Fass und hob es zu dem Arbeiter, der auf dem Fuhrwerk die Fässer stapelte. Ein Fass nach dem anderen. Nachdem das erledigt war, ging ich in den Laden.</p>
<p style="text-align:justify;">In der Ecke stand eine freie Werkbank. Ich bemerkte, dass sie voll mit Kram lag und wohl nicht benutzt wurde. Ich legte meinen Mantel ab, es war eine der Werkbänke, an der ich schon gearbeitet hatte. Ich säuberte die Werkbank, nahm Platz und begann Fassbretter zu machen. Ungefähr eine Stunde später kam der Vorarbeiter in den Laden. Als er mich sah, blieb er vor Überraschung wie angewurzelt stehen. Neben mir lag bereits ein guter Stapel feinster Fassbretter, denn zu dieser Zeit war ich ein fähiger Arbeiter. Ich beantwortete seine unausgesprochene Frage: “Ich bin wieder da, Sir“. Er nickte, ging nach hinten und blickte die anderen Arbeiter fragend an.</p>
<p style="text-align:justify;">Hie endet die sechste und letzte Lektion, obwohl noch einiges zu sagen wäre, denn von diesem Moment an war ich <strong>ERFOLGREICH</strong>. Es dauerte nicht lange und ich nannte eine kleine Schiffswerft mein eigen und konnte alle weltlichen Vergnügen genießen, nach denen mir der Sinn stand. Ich bitte den Leser dieser Zeilen inständig, verinnerlichen Sie sich die folgenden Gedanken, denn sie sind die Grundlage eines jeden .</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>WAS IMMER SIE SICH ERSEHNEN, ES GEHÖRT IHNEN. SIE MÜSSEN NICHTS TUN, AUSSER SICH ZU STRECKEN UND DANACH ZU GREIFEN. </strong></p>
<p style="text-align:justify;">Verstehen Sie, dass das Bewusstsein der dominanten Kraft in Ihnen im Besitz aller Dinge ist, die man erreichen kann. Haben Sie keine Angst, egal welcher Art, denn Angst ist das Tor zur negativen Hälfte. Hören Sie am Tag und in der Nacht auf den positiven Teil, wenn Sie einem Rat folgen, ist alles möglich. Gehen Sie und tun Sie, was in Ihnen ist. Beachten Sie keine Gesten, die Sie behindern könnte. Fragen Sie niemanden nach der Erlaubnis etwas leisten zu dürfen.<br />
Denn der negative Teil erbittet Gefallen, der positive Teil gewährt sie. Das Glück liegt zu Ihren Füssen, mit jedem Schritt, den Sie machen. Erkennen Sie es, fokussieren Sie es, nehmen Sie es, denn es gehört Ihnen.</p>
<p style="text-align:justify;">Strecken Sie sich und greifen Sie das PLUS, dass Sie vielleicht nie genutzt haben, um es für Notfälle aufzusparen. TUN Sie es JETZT, denn das Leben ist ein Notfall bis zum Grab. Der positive Teil ist jetzt bei Ihnen, reinigen Sie Ihre Seele, stärken Sie Ihren Willen, er wird Besitz ergreifen, er wird Sie lenken. Beginnen Sie jetzt diese wundervolle Reise. Seien Sie immer wachsam, welcher Teil Sie auch immer gerade regiert, der andere ist da und wartet nur darauf, das Steuer zu übernehmen. Lassen Sie nicht zu, dass negative Gedanken Ihren Kopf betreten, für keinen einzigen Moment.</p>
<p style="text-align:justify;">Meine Aufgabe ist getan. Ich habe das Rezept für grenzenlosen ERFOLG aufgeschrieben. Wer Ihm folgt, kann nicht versagen. Sie tragen alles in sich, was notwendig ist. Sie sind unabhängig von äußeren Einflüssen. Niemand kann Ihnen nehmen, was schon Ihnen gehört. Die Herausforderung, dieses Wissen nun auch zu nutzen, hinterlasse ich den nachfolgenden Generationen in der Hoffnung, dass diese Zeilen ein Schicksal zum Besseren wenden können, weil Sie erkennen, dass Sie alles in sich tragen, was es braucht.</p>
<address>(unbekannter Autor)<br />
</address>
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		<title>Die magische Geschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 09:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vision2013</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Neujahresbotschaft erhielt ich von einem guten Bekannten diese magische Geschichte. Der Inhalt für mich, mein tägliches Brot. Ganz egal ob ich meine geschäftlichen Klienten damit konfrontiere, oder für mich selbst permanent anwende. Die Frage die in mir auftauchte als ich diese Geschichte gelesen hatte war: &#8222;Warum kommt diese Geschichte jetzt &#8211; an diesem Tag [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vision2013.wordpress.com&amp;blog=6322250&amp;post=35&amp;subd=vision2013&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Als Neujahresbotschaft erhielt ich von einem guten Bekannten diese <strong>magische Geschichte</strong>. Der Inhalt für mich, mein tägliches Brot. Ganz egal ob ich meine geschäftlichen Klienten damit konfrontiere, oder für mich selbst permanent anwende. Die Frage die in mir auftauchte als ich diese Geschichte gelesen hatte war: &#8222;Warum kommt diese Geschichte jetzt &#8211; an diesem Tag &#8211; zu mir?&#8220;</p>
<p style="text-align:justify;">Tage vergingen mit Grübeln. Heute Morgen habe ich die Antwort auf meine Frage gefunden. Auf der Seite von <a href="http://www.lichtkraft.com//maya-zeitbegleiter.shtml">Kamira</a>. Dort, in sehr anregenden Worten die Aufgaben für den Monat Jänner beschrieben, fand ich sie. Loslassen. Dies ist das Thema, welches uns bis zum Tode begleitet. Auch für Menschen wie mich, ist dieses Thema genauso wichtig und notwendig. Aus diesem Grund, Antwort auf Fragen finden &#8211; Erfolg fühlen, gebe ich die <strong>magische Geschichte </strong>an sie weiter.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Geschichte ist in 2 Teile zerlegt. Der erste Teil ist die Beschreibung und Erklärung. Im zweiten Teil geht es dann ausschließlich um den Inhalt. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim lesen und noch mehr Erfolg bei der Anwendung dieser Grundlagen.</p>
<p style="text-align:justify;">DIE MAGISCHE GESCHICHTE</p>
<p style="text-align:justify;">Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die magische Geschichte weltweit, nachdem sie im Jahre 1900 in den Vereinigten Staaten im „Success Magazin“ erschien. Nach tausenden von Nachfragen, wurde entschieden, einen Nachdruck in Form eines kleinen silbernen Buches aufzulegen.</p>
<p style="text-align:justify;">Es dürfte heute extrem schwer sein, dieses kleine Büchlein zu finden und deshalb wurde es in Form eines Ebooks veröffentlicht, damit der geneigte Leser seinen Nutzen aus dem bedeutenden Inhalt ziehen kann, <strong>SOFERN ES IHM BELIEBT</strong>.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Newsletter ist zweigeteilt. Im ersten Teil wird die Geschichte von Sturtevant, einen amHungertuch nagenden Karikaturisten erzählt, dessen Schicksal sich über Nacht veränderte, nachdem er in einem Buchladen ein altes, abgewetztes Büchlein für 3 Cent erworben hatte. In diesem Büchlein fand er das, was er die magische Geschichte nannte. Jedem, dem er die Geschichte erzählte, wurde durch sie erfolgreicher. Es scheint, als ob die Geschichte das Schicksal der Leser mit einer bestimmten Magie zum besseren beeinflusst.</p>
<p style="text-align:justify;">Die eigentliche magische Geschichte, die Sturtevant gefunden hat, finden Sie im zweiten Teil. Ich möchte Ihnen den Rat geben, nicht den gleichen Fehler zu machen, wie ich. Als ich das erste Mal die magische Geschichte in die Finger bekam, las ich den ersten Teil und wurde zwischendrin durch irgendetwas abgelenkt. Es dauerte zwei Jahre, bevor ich die magische Geschichte zufällig wieder in die Hände bekam. Hätte ich gewusst, welche pures Gold im zweiten Teil steckt, hätte ich nichts und niemand erlaubt, mich zu unterbrechen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ein tragischer Fehler, der mich zwei Jahre gekostet hat.</p>
<p style="text-align:justify;">Falls Sie also direkt zum Kern vordringen wollen, lesen Sie bitte direkt den zweiten Teil zuerst. Drucken Sie ihn aus, nehmen Sie sich eine Tasse Kaffee oder Tee, setzen Sie sich hin und lesen Sie in Ruhe die magische Geschichte, es ist sehr wahrscheinlich, dass dies einen sehr positiven Effekt auf alle Aspekte Ihres Lebens hat.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Die magische Geschichte (TEIL 1)</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Ich saß allein in einem Cafe und streckte mich gerade nach dem Zucker, um etwas davon in meinen Kaffee zu streuen. Draußen herrschte ein unfreundliches Wetter. Eine Mischung aus Schnee und Regen fiel vom Himmel und der Wind heulte unheimlich um die Ecken. Jedes Mal, wenn sich die Tür öffnete, wurde ein Schwall dieses unangenehmen Klimas bis in die äußerste Ecke des Raumes gespült.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Schnee und der Wind erzeugten in mir ein Gefühl der Dankbarkeit, dass ich mich im warmen aufhielt Während ich so vor mich hin träumte und an meinem Kaffee nippte, öffnete sich die Tür, schloss sich wieder und Sturtevant stand im Raum. Sturtevant war eindeutig ein Verlierer und dass, obwohl er ein Künstler mit mehr als nur durchschnittlichem Talent war. Er folgte, warum auch immer, dem Trott der Tunichtgute, war pleite und allein in einer rauen Welt.</p>
<p style="text-align:justify;">Als ich zu Ihm blickte, bemerkte ich angenehm überrascht eine Veränderung in seiner Erscheinung. Er war nicht anders gekleidet, er trug denselben abgewetzten Mantel, indem er immer erschien und auch der alte braune Hut war derselbe.</p>
<p style="text-align:justify;">Und doch war da etwas Fremdes, etwas Neues in seiner Erscheinung. Als er sich anschickte seinen Hut von der Last des Schnees zu befreien, den der heulende Wind darauf geworfen hatte, da war etwas Neues in seiner Gestik.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich Sturtevant eingeladen hätte mit mir zu dinieren, aber ohne es wirklich zu wollen, winkte ich ihn zu mir herüber. Er nickte freundlich und setzte sich mir gegenüber. Ich fragte ihn, was er haben möchte. Er überflog die Karte uninteressiert und lud mich ein, mit ihm ein oder zwei Kaffee zu trinken.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich beobachtete ihn mit großen Augen, aber da ich ihn eingeladen hatte, ging ich davon aus, dass ich zahlen würde, obwohl ich mir nicht sicher war, ob ich genug Geld haben würde, um die Rechnung dann auch zu zahlen. Gleichzeitig bemerkte ich mit stärker werdender Ungläubigkeit den Glanz in seinen ansonsten trüben Augen und den gesunden, hoffnungsvollen Ausdruck in seinem Gesicht.</p>
<p style="text-align:justify;">„Hast du einen reichen Onkel verloren?“, fragte ich. “Nein“, antwortete er ruhig, „aber ich habe meinen Glücksbringer gefunden“. “Hasenpfote oder Glückspfennig?“ wollte ich wissen.<br />
„Currier“, erwiderte er langsam, und hielt inne „ich sehe, dass ich Sie überrascht habe. Das ist nicht verwunderlich, da ich mich selbst ebenfalls erstaune. Ich bin ein neuer Mann, ein anderer Mann und diese Veränderung hat in den letzten paar Stunden stattgefunden.</p>
<p style="text-align:justify;">Sie haben mich oft diesen Ort betreten sehen, pleite wie meist und wandten sich ab, so dass ich denke würde, Sie hätten mich nicht gesehen. Ich weiß, warum Sie das taten. Es war nicht, weil Sie mich nicht zum Essen einladen wollten, sondern, weil Sie auch nicht die Mittel hatten, mir einen auszugeben.</p>
<p style="text-align:justify;">Ist das Ihre Rechnung? Lassen Sie mich sehen. Ich habe kein Geld bei mir heute Nacht, aber ich, nun ja, dass geht auf mich.“ Er rief den Ober zu sich, unterzeichnete auf der Rechnung mit einem unnachahmlichen Kürzel und überreichte sie dem Ober.</p>
<p style="text-align:justify;">Nach einem Moment der Ruhe, blickte er tief in meine Augen und lächelte bei dem Anblick den meine verwunderte Gestalt machen musste. „Kennen Sie einen Zeichner, der mehr Talent hat, als ich?“, fragte er freundlich. “Nein . Kennen Sie ein Ziel im Bereich meiner Arbeit, dass ich nicht erreichen könnte, wenn ich es wirklich wollte? Nein.</p>
<p style="text-align:justify;">Sie sind seit – wie lange? – sieben oder acht Jahren als Reporter für die Tageszeitungen tätig, erinnern Sie sich an einen Tag an dem ich hier Kredit hatte, bis heute Abend? Nein. Wurde ich heute abgewiesen? Sie haben es selbst gesehen. Morgen beginnt meine neue Karriere. Innerhalb eines Monats werde ich ein Bankkonto haben. Warum? WEIL ICH DAS GEHEIMNIS DES ERFOLGES ENTDECKT HABE.“</p>
<p style="text-align:justify;">„Ja“, fuhr er fort, als ich ihn sprachlos anstarrte. „Mein Glück ist gemacht. Ich habe eine seltsame Geschichte gelesen, und seitdem ich sie gelesen habe, weiß ich, dass mein Glück gemacht ist. Sie wird auch ihr Glück machen. Alles, was Sie tun müssen, ist sie zu lesen. Sie können sich nicht annähernd ausmalen, was dass in Ihnen bewirkt. Nichts ist unmöglich, nachdem Sie die Geschichte gelesen haben. Es macht alles so einfach, wie das ABC. In dem Moment, indem Sie ihren Sinn verstehen, ist Ihnen der Erfolg sicher.</p>
<p style="text-align:justify;">Heute früh noch war ich ein hoffnungsloses, zielloses Stück Nichts im städtischen Abfall; jetzt würde ich mit keinem Millionär der Welt tauschen. Dass klingt närrisch, aber es ist wahr. Der Millionär hat all seinen Enthusiasmus verloren, ich dagegen bin voll davon.“</p>
<p style="text-align:justify;">„Sie erstaunen mich“, entgegnete ich und fragte mich, ob er zu viel Absinth getrunken hatte.<br />
„Wollen Sie mir die Geschichte nicht erzählen? Ich würde sie gerne hören.“</p>
<p style="text-align:justify;">„Sicher. Ich werde die Geschichte der ganzen Welt erzählen. Es ist wirklich erstaunlich, dass diese Geschichte vor so langer Zeit geschrieben und abgedruckt wurde und bis jetzt keine Seele ihre Bedeutung erkannt hat. Heute früh hungerte ich noch. Ich hatte nirgendwo Kredit, noch einen Platz um etwas Essbares aufzutreiben. Ich dachte ernsthaft darüber nach, meinem Leben ein Ende zu setzen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich ging zu drei Zeitungen, für die ich schon gearbeitet hatte und alle gaben mir die Arbeiten zurück, die ich zur Ansicht dagelassen hatte. Ich musste mich schnell entscheiden zwischen einem humanen Tod durch meine eigene Hand oder einem langsamen Tod durch verhungern. Dann fand ich die Geschichte und las sie. Man kann sich die Veränderung nur schwer vorstellen. Plötzlich, mein lieber Freund, plötzlich veränderte sich alles – und nun sitzen wir hier.“ „Und wie geht die Geschichte Sturtevant?“</p>
<p style="text-align:justify;">„Warte, lassen Sie mich weiter erzählen. Ich nahm dieselben Zeichnungen und brachte sie zu einem Editor – und er akzeptierte alle vom Stand weg.“ „Könnte diese Geschichte für andere tun, was sie für dich getan hat? Ich meine, könnte sie das Gleiche für mich erreichen?“ wollte ich wissen. “Ihnen helfen? Warum nicht? Hören Sie zu und ich werde sie Ihnen erzählen, obwohl, eigentlich sollten Sie sie lesen. Ich werde mein Bestes tun, um sie so getreu wie möglich wiederzugeben. Also… „ .</p>
<p style="text-align:justify;">In diesem Moment unterbrach uns der Ober. Er informierte Sturtevant, dass er am Telefon verlangt wurde und mit einem Wort der Entschuldigung verließ er den Tisch. Einige Minuten später sah ich ihn schnellen Schrittes aus dem Cafe in die dunkle und eisige Nacht eilen. Ich versuchte mich daran zu erinnern, wann Sturtevant in der Vergangenheit jemals am Telefon verlangt wurde. Dieser Umstand alleine war genug Beweis für die Veränderung der Umstände.</p>
<p style="text-align:justify;">Eines Nachts traf ich Avery auf der Straße, einen früheren Kollegen, dann Reporter bei einem der Abendblätter. Es war so ungefähr einen Monat nach meinem erinnerungswürdigen Treffen mit Sturtevant, dass ich zu diesem Zeitpunkt schon fast vergessen hatte.</p>
<p style="text-align:justify;">„Hallo, alter Kumpel“, begrüßte er mich. “Wie ist die Welt zu dir? Noch auf der Suche?“ „JA“, antwortete ich etwas bitterlich. „Ein paar potentielle Kunden kommen bald in die Stadt. Und was ist mit Dir? Du siehst aus, als ob die Dinge in Deine Richtung laufen. Erzähl mir davon.“</p>
<p style="text-align:justify;">„Die Dinge laufen in der Tat wirklich gut und die Hintergründe sind wirklich bemerkenswert. Du kennst doch Sturtevant, oder? Im Grunde genommen ist es sein Verdienst. Ich war ziemlich am Boden, brachte alles, was ich noch so hatte ins Pfandhaus und war auf der Suche nach jemandem, der mir meine Miete borgen könnte. Dann traf ich Sturtevant. Er erzählte mir eine Geschichte und in der Tat, diese Geschichte ist die Bemerkenswerteste, die ich je gehört habe. Sie hat einen neuen Mann aus mir gemacht. Innerhalb von 24 Stunden stand ich wieder fest auf dem Boden und habe seitdem keine wirklichen Probleme mehr.“</p>
<p style="text-align:justify;">Averys ruhige und selbstsichere Worte erinnerten mich an meine Unterredung mit Sturtevant in dieser stürmischen Nacht vor einem Monat. “Das muss eine bedeutende Geschichte sein“, sagte ich ungläubig. “Sturtevant hat sie mir gegenüber erwähnt. Ich habe Ihn seitdem nicht gesehen. Wo ist er momentan?“</p>
<p style="text-align:justify;">Er zeichnete Kriegsbilder in Cuba, für zweihundert die Woche. Er ist gerade zurückgekommen. Es ist wahr, dass jeder, der die Geschichte bisher gehört hat, positive Veränderungen in seinem Leben bewirket hat. Zum Beispiel Cosgrove und Phillips, Freunde von mir, Du kennst sie wahrscheinlich nicht. Einer ist ein Immobilienmakler, der andere ein Bankangestellter. Sturtevant hat Ihnen die Geschichte erzählt und sie erzielten die gleichen Ergebnisse wie ich und sie sind nicht die Einzigen.“</p>
<p style="text-align:justify;">„Kennst du die Geschichte? Kannst Du den Effekt bei mir probieren?“</p>
<p style="text-align:justify;">„Natürlich, mit dem größten Vergnügen. Am liebsten wäre mir, man würde sie in fetten schwarzen Lettern drucken und an jeder Haltestelle in New York aushängen. Das würde sicherlich viel Gutes bewirken und dabei ist es so einfach, wie das ABC, wie das Leben auf einer Farm.“</p>
<p style="text-align:justify;">Er sah mir über die Schulter und reckte seine Hand, um jemand zu grüßen. „Entschuldige mich eine Minute. Da drüben ist Danforth. Ich bin gleich wieder da alter Freund. “Und so verschwand er.</p>
<p style="text-align:justify;">Um die Wahrheit vollends zu schildern: Ich war hungrig. In meiner Tasche befanden sich exakt 5 Cent, gerade genug, um meine Fahrt nach Uptown zu zahlen, aber nicht genug, um mir auch noch den Bauch zu füllen. Es gab da noch den „Night Owl“, einen alten Wagon indem ein Restaurant betrieben wurde, dass einen nachts mit Speis und Trank versorgte, dort ging ich hin.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich traf ein, als der Inhaber den Wagon verlassen wollte. Ich gestand ihm ohne weitere Umschweife kleinlaut: “Ich bin wieder mal pleite, Sie werden mir einmal mehr vertrauen müssen. Ein paar Eier mit Speck werden ausreichen“. Er hüstelte, hielt einen Moment inne und ging in den Wagon zurück. “Mr.Currier ist gut für alles, was er bestellt.“, sagte er zu dem Mann hinter der Theke. “Ein alter Kunde von mir. Das ist Mr.Byrant, Mr.Currier. Er wird sich gut um sie kümmern und für Sie da sein, ebenso, wie ich es getan habe. Ich habe verkauft. Ich habe gerade alles an Mr.Byrant übergeben.</p>
<p style="text-align:justify;">Sagen Sie, ist Sturtevant nicht ein Freund von Ihnen? Er kam hier vor ein paar Wochen vorbei und hat mir die wundervollste Geschichte erzählt, die ich je gehört habe. Ich habe mir gerade ein Restaurant in der Eight Avenue gekauft in der Nähe der 23. Straße. Schauen Sie mal vorbei.“</p>
<p style="text-align:justify;">Bevor ich etwas entgegnen konnte, sprang er aus dem Wagen. So aß ich nachdenklich meine Eier und beschloss, dass ich die Geschichte hören werde, bevor ich zu Bett gehe. Eigentlich bewegte mich ein Misstrauen der Geschichte gegenüber und deshalb wollte ich sie hören.</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn die Geschichte so viele Leben zum Positiven verändert hat, dann wäre es sicherlich möglich, auch im meinem Leben einiges zu verändern. Die Geschichte verfolgte mich, es schien kein Entkommen zu geben.</p>
<p style="text-align:justify;">Während ich nach Hause schlenderte und mit den 5 Cent in meiner Tasche rumspielte, überkam mich plötzlich das Gefühl, als ob das Schicksal mir über die Schulter schaut. Als ob es hinter mir herging. Unauffällig, nicht aufdringlich. Mir wurde bewusst, dass mich die Gedanken an die Geschichte nicht mehr losließen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich blätterte in meinem Adressbuch, um die Adresse von Sturtevant herauszubekommen, aber ich hatte sie wohl nie aufgeschrieben. Dann blieb nur noch das Café. Obwohl es spät war, bestand durchaus eine Chance, dass er sich dort aufhalten würde.</p>
<p style="text-align:justify;">Und tatsächlich, er war da. In einer Ecke des Raumes saß er, umringt von einer Gruppe Männern. Er entdeckte mich und lud mich ein, mich der Gruppe anzuschließen. Es gab aber offensichtlich keine Möglichkeit mir die Geschichte zu erzählen. Ein halbes Dutzend Personen saßen um den Tisch und ich war am weitesten von Sturtevant entfernt. Aber ich würde ihn im Auge behalten und wenn er sich anschicken würde das Café zu verlassen, würde ich ihm folgen.</p>
<p style="text-align:justify;">Als ich zur Runde stieß, wurde es ruhiger. Alle schienen nachzudenken und alle Aufmerksamkeit war auf Sturtevant gerichtet. Der Grund war offensichtlich: Er hatte die Geschichte erzählt. Ich kam nur ein paar Minuten zu spät, um Sie zu hören. Neben mir saß ein Anwalt, gegenüber ein Arzt. Die anderen Personen waren Künstler und Zeitungsleute.</p>
<p style="text-align:justify;">„Zu Schade“, bemerkte der Doktor, „dass Sie nicht einen Augenblick früher gekommen sind. Sturtevant hat uns gerade eine Geschichte erzählt. Eine ziemlich beeindruckende Geschichte. Was halten Sie davon Sturtevant, die Geschichte für Mr.Currier noch mal zu erzählen?“ „Warum nicht. Ich denke Mr.Currier hat sie bisher noch nicht gehört, obwohl er in der Tat der erste war, dem ich davon erzählt habe. Das war hier im Café.</p>
<p style="text-align:justify;">Erinnern Sie sich an diese unwirkliche Nacht, Mr.Currier? Wurde ich nicht ans Telefon gerufen oder so ähnlich? Ja richtig, jetzt erinnere ich mich. Wir wurden unterbrochen, gerade, als ich beginnen wollte die Geschichte zu erzählen. Danach habe ich sie drei oder vier Bekannten erzählt. Und es hat sie motiviert, genau wie mich. Es erscheint unglaublich, dass eine so kleine Geschichte einen großen Effekt auf Personen mit den verschiedensten Beschäftigungen haben kann, aber das ist es, was geschehen ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Es scheint, als ob es eine Art Wundermixtur ist, wie ein Hustensaft, der garantiert jedes Wehwehchen heilt, von einer Erkältung im Kopf bis zum Alkoholismus. Parson zum Beispiel. Er ist Broker und war über einen Monat auf der falschen Seite des Marktes. Seine Kraft ließ nach und er war kurz davon alles zu verlieren.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich traf ihn, als es wirklich nicht gut um ihn und ich erzählte ihm die Geschichte. Die Geschichte hatte den gleichen Effekt auf ihn, wie auf alle anderen, denen ich sie erzählt habe. Ich denke wir alle stimmen darüber überein, dass es nicht die Geschichte selbst ist, die diese operative Veränderung im Geist bewirkt, sondern auch die Art und Weise, wie sie erzählt wird – gedruckt meine ich.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Autor hat irgendwie einen psychologischen Effekt erzeugt, der unbeschreiblich ist. Der Leser ist hypnotisiert. Es ist wie ein mentales und moralisches Stärkungsmittel. Vielleicht können Sie uns Herr Doktor, eine wissenschaftliche Erklärung dafür geben, was den Einfluss der Geschichte ausmacht. Ist die Geschichte eine Art Elixier, zusammengebraut aus Worten?“</p>
<p style="text-align:justify;">Nun begannen alle darüber zu philosophieren, wie der Effekt der Geschichte erreicht wird. Der Effekt einer Geschichte, die als einziger am Tisch noch nicht gehört hatte. Nach einiger Zeit kochte die Ungeduld in mir hoch. Ich stand auf, ging zu Sturtevant herüber und griff ihn am Arm. Ich zog ihn hoch, einen Schritt beiseite und schaffte es ihn für einen Augenblick für mich zu haben.</p>
<p style="text-align:justify;">„Sturtevant, wenn Sie ein wenig übrig haben für einen alten Freund, der langsam aber sicher verrückt wird wegen einer Geschichte, die er anscheinend niemals hören soll, erzählen Sie mir die Geschichte bitte hier und jetzt. “Sturtevant starrte mich überrascht an. „In Ordnung“, sagte er. “Die anderen werden uns für einen Moment entschuldigen, denke ich. Kommen Sie, wir setzen uns hier drüben hin.“</p>
<p style="text-align:justify;">„Ich fand die Geschichte in einem alten abgewetzten Buch, dass ich für 3 Cent in der Ann Street gekauft habe. Ich habe keine Ahnung, wer sie geschrieben hat oder wo sie zuerst erschien. Als ich die Geschichte entdeckte, begann ich die ersten paar Sätze zu überfliegen und ich war sofort gefesselt. Bevor ich das Buch zuschlug, hatte ich sie mehrfach gelesen. Ich kann sie fast auswendig. Die Geschichte hat mich auf eine seltsame Weise berührt. So, als ob ich mit einer großen Persönlichkeit in Berührung gekommen bin.</p>
<p style="text-align:justify;">Es scheint ein persönliches Element in der Geschichte zu geben, dass auf jeden zutrifft, der sie liest. Nun, nachdem ich sie mehrfach gelesen habe, begann ich nachzudenken. Ich konnte nicht sitzen bleiben und so nahm ich meine Mantel und meinen Hut und verließ das Haus. Ich bin wahrscheinlich mehrere Meilen gelaufen ohne zu realisieren, dass ich noch derselbe Mann war, der vor kurzen die Mutlosigkeit schlechthin war. Das war der Tag an dem ich Sie hier traf, erinnern Sie sich?“</p>
<p style="text-align:justify;">In diesem Moment wurden wir von einem uniformierten Boten unterbrochen, der Sturtevant ein Telegramm aushändigte. Das Telegramm war von einem Auftraggeber, der ihn umgehend im Büro treffen wollte. Da der Bote schon eine Weile auf der Suche nach Sturtevant war, gab es keinen Ausweg, Sturtevant musste weg.</p>
<p style="text-align:justify;">„Zu schade“, sagte Sturtevant und hob seine Hand zum Abschied. “Ich sag Ihnen was wir machen. Ich werde nicht länger als ein oder zwei Stunden weg sein. Nehmen Sie meinen Schlüssel und warten Sie in meinem Zimmer. In der Kommode am Fenster finden Sie ein altes unscheinbares Büchlein, gebunden in rohem Leder. Ich bin mir sicher, der Autor der magischen Geschichte hat es selbst gebunden. Warten Sie auf meinem Zimmer, bis ich komme.“</p>
<p style="text-align:justify;">Ich fand das Buch ohne Probleme. Es war gebunden in rohem Leder, die Blätter gehalten mit Lederriemen. Das Papier war eine brüchige Mischung aus Velinpapier und anscheinend selbstgemachtem Pergament.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://vision2013.wordpress.com/2010/01/05/die-magische-geschichte-teil2/">Weiter zu Teil 2</a></p>
<address>(unbekannter Autor)<br />
</address>
<br />Veröffentlicht in Sonstiges Tagged: ABC, Angst, bewusst, Erfolg, Geheimnis, Geschehen, Geschichte, Glaube, Glück, Glücksbringer, Hintergründe, Magie, Maya, Veränderung, Zukunft <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vision2013.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vision2013.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/vision2013.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/vision2013.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/vision2013.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/vision2013.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/vision2013.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/vision2013.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/vision2013.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/vision2013.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/vision2013.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/vision2013.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/vision2013.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/vision2013.wordpress.com/35/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vision2013.wordpress.com&amp;blog=6322250&amp;post=35&amp;subd=vision2013&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>1086 Tage</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 09:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vision2013</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zeitspanne zwischen den beiden Daten Freitag, 1. Januar 2010 und Samstag, 22. Dezember 2012 beträgt: 1086 Tag(e) oder 155 Woche(n) und 1 Tag(e) oder 26.064 Stunden oder 1.563.840 Minuten oder 93.830.400 Sekunden. Dann beginnt eine neue Zeitrechnung. So die Aussagen von vielen Menschen die sich mit dem Ende des Maya-Kalenders und seinen Auswirkungen beschäftigen. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vision2013.wordpress.com&amp;blog=6322250&amp;post=31&amp;subd=vision2013&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeitspanne zwischen den beiden Daten</p>
<p><strong>Freitag, 1. Januar 2010</strong> und <strong>Samstag, 22. Dezember 2012</strong> beträgt:</p>
<ul>
<li><strong>1086 Tag(e)</strong></li>
<li> oder <strong>155 Woche(n) und 1 Tag(e)</strong></li>
<li> oder <strong>26.064 Stunden</strong></li>
<li> oder <strong>1.563.840 Minuten</strong></li>
<li> oder <strong>93.830.400 Sekunden.</strong></li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p>Dann beginnt eine neue Zeitrechnung. So die Aussagen von vielen Menschen die sich mit dem Ende des Maya-Kalenders und seinen Auswirkungen beschäftigen.</p>
<p>Das auf unserem Planeten im Moment der „Bär“ los ist, kann jeder feststellen. Dafür brauchen wir im Grunde keine Hellseher. Das die Veränderungen die im Einzelnen wie auch im Globalen stattgefunden haben, bzw. noch immer stattfinden, uns alle betreffen ist auch jedem Klar.</p>
<p>Somit stellt sich die Frage. „Was ist Unklar?“ Berichte in Magazinen, Kinofilme die sehr aufwendig gemacht wurden, haben unsere Angst vor dem Tod in den Vordergrund gebracht. Der Tod oder das Ende der Welt, wie es im Maya-Kalender tituliert wird, ist im Grunde eine Veränderung. Veränderung die wir im Kleinen, unserem privaten Bereich, permanent gemacht haben.</p>
<p>Veränderung bedingt im Vorfeld eine Entscheidung. Ich gehe davon aus, dass jeder von uns in seinem bisherigen Leben Entscheidungen getroffen hat. Ob dies bewusst oder unbewusst geschehen ist, mag dahin gestellt sein. So ist auch die Entscheidung Angst zu haben vor dem 21.12.2012 eine, die Veränderungen nach sich zieht.</p>
<p>Geben wir unseren Ängsten und Sorgen bezüglich dieses Termin nach, so wird diese Angst von den Medien, Freunden die auch Angst haben, usw. noch geschürt. Denn wie heißt es im spirituellen Leben „Das was Du aussendest bekommst Du zurück!“.  Denken sie an das Phänomen Echo. Rufen Sie Liebe, kann nicht Scheiße zurückkommen. Und umgekehrt.</p>
<p>Fakt ist, dass die Welt sich in einem Prozess der Veränderung befindet. In jedem Bereich. Sei es die persönlichen Einstellungen, sei es wirtschaftlicher Natur, sei es globale Ereignisse, sei es Umstürze von Regierungen, sei es die Erwärmung der Erde, sei es das Verschwinden von Inseln, sei es ….</p>
<p>Wie wir mit dieser Veränderung umgehen, liegt ausschließlich an uns selbst. Jammern wir, werden wir Jammer ernten. Gehen wir frohen Mutes in die Veränderung hinein, so werden wir lernen damit umzugehen, sie anzunehmen und daraus resultierend auch Gewinn, Erfolg, Reichtum, Glück und Gesundheit für uns selbst finden.</p>
<p>Im Grunde bedeutet es, dass wir offen für Neues sein sollten. Bereit das Leben zu spüren, das Leben zu leben. Angst haben nur die Verlierer. Gewinner sehen immer ihren eigenen Erfolg.</p>
<br />Veröffentlicht in Tages.Zähler Tagged: 2013, Angst, Ausblick, Erfolg, Geschehen, Maya, Tod, Veränderung, Zukunft <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vision2013.wordpress.com/31/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vision2013.wordpress.com/31/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/vision2013.wordpress.com/31/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/vision2013.wordpress.com/31/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/vision2013.wordpress.com/31/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/vision2013.wordpress.com/31/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/vision2013.wordpress.com/31/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/vision2013.wordpress.com/31/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/vision2013.wordpress.com/31/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/vision2013.wordpress.com/31/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/vision2013.wordpress.com/31/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/vision2013.wordpress.com/31/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/vision2013.wordpress.com/31/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/vision2013.wordpress.com/31/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vision2013.wordpress.com&amp;blog=6322250&amp;post=31&amp;subd=vision2013&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Ausblick 2010</title>
		<link>http://vision2013.wordpress.com/2009/12/30/ausblick-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 10:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vision2013</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Tagen und Wochen wurde ich immer wieder gefragt: „Was wird uns 2010 bringen?“ Da mir die vielen Wiederholungen zu mühsam sind, stelle ich meine Sicht ins Netz. Dazu ist noch zu sagen, dass ich weder Hellseher noch Guru bin und auch keinesfalls diese Bezeichnung anstrebe. Die Ansichten und Interpretationen sind ausschließlich meine [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vision2013.wordpress.com&amp;blog=6322250&amp;post=9&amp;subd=vision2013&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen und Wochen wurde ich immer wieder gefragt: „Was wird uns 2010 bringen?“ Da mir die vielen Wiederholungen zu mühsam sind, stelle ich meine Sicht ins Netz. Dazu ist noch zu sagen, dass ich weder Hellseher noch Guru bin und auch keinesfalls diese Bezeichnung anstrebe. Die Ansichten und Interpretationen sind ausschließlich meine Sichtweise.</p>
<p>Geläutert, gebeutelt und geschüttelt begrüßen wir das neue Jahr. 2010, welches uns bereits seit ca. 10 Tagen begrüßt, steht nun unmittelbar vor uns. Dieses Jahr wird uns viel bringen, es wird uns mit vielem konfrontieren und es wird mit Sicherheit unser Schicksalsjahr. Dies betrifft jede einzelne Person im gleichen Umfang wie es auch Gemeinschaften, egal welcher Größe und Form, treffen wird. Des Weiteren sind die Aussagen und Interpretationen auf jeden Bereich des Lebens anwendbar. Hilfreich ist es für Sie, wenn Sie ein Tarotdeck besitzen.</p>
<p>In meiner Zusammenfassung verwende ich Informationen aus der Numerologie, Tarot, Zahlenmystik, keltischem Wissen, Erklärungen aus dem Maya-Kalender und energetischen Prozessen die in Huna erklärt werden. Ein Anspruch auf Vollständigkeit ist aus meiner Sicht Maßlosigkeit, derer ich mich nicht hingebe. Alle die weitere bzw. tiefere Informationen, bezüglich der angesprochenen Thematiken, suchen, können mittels Google Antworten finden. Aus der Literatur kommen die Informationen von Spiesberger, Kössner, Banzaf, Kamira, Osho und White Bear um nur einige zu nennen. Astrologische Aspekte und Sichtweisen, habe ich hier nicht berücksichtigt, da sich die Szene im Moment sehr uneins ist.</p>
<p>Zerlegen wir die Jahreszahl 2010 in ihre Bestandteile. Da wären 20, 10, 1, 2 und Null. Nehmen wir die Quersumme aus der Jahreszahl so haben wir noch 21, 12 und 3 (20+1=21, 2+10=12 und 2+1=3). Die Null hat aus meiner Sicht eine eigene Stellung.</p>
<p>Die Null hat in der Tarotentsprechung zwei Seiten. Nehmen sie die große Arkana und legen sie diese mit aufsteigenden Zahlen in eine Reihe. Die Null, dargestellt als Narr, können sie nun an die erste oder letzte Position legen (0 und 22). Das Ergebnis ist damit ganz deutlich dargestellt. Alles was einen Anfang hat, hat auch ein Ende. Wir kennen dies auch als Alpha und Omega anderer Kulturen. Das Besondere daran ist, das die Null das Universum, also unsere Ideen, Kreativität und Hoffnungen, repräsentiert und darstellt. Somit kann die Aussage getroffen werden, das was in diesem Jahr begonnen wird, auch zu Ende gebracht werden muss. Im „muss“ liegt auch der Zwang.</p>
<p>Dieser Zwang ist einer den wir uns selbst auflegen. Die Entsprechung dafür finden wir in der Welle die zu Jahreswechsel im Maya-Kalender dargestellt ist. Jedoch ist es auch energetischer Natur dies im Jahr 2010 zu machen, da das Jahr 2011 schon ganz andere Forderungen an uns stellt und es uns unmöglich ist, es 2011 fertig zu stellen. Also spucken wir uns in die Hände.</p>
<p>Kommen wir nun zu den Zahlen 20 und 10. Das große Arkanum liegt noch ausgebreitet vor Ihnen. Schieben sie nun die Karten mit der Nr. 10 und 20 nach oben. Egal welches Tarotdeck sie verwenden, stellen sie fest, dass für die 10 das „Rad des Schicksals“ liegt und für die 20 „das Gericht“. Läuft Ihnen der Schauer über den Rücken? Nun denn, auf ins neue Jahr.</p>
<p>Alles in unserem Universum hat zwei Seiten. Denken wir nur an unsere geliebten Geldscheine und Münzen. So ist dies auch hier. Natürlich werden wir mit Dingen und Situationen beschäftigt sein, die in der Vergangenheit liegen. Haben wir auch die Ursache dafür geschaffen. Dies bedeutet haben wir gelogen, betrogen etc. so werden wir in diesem Jahr von Mitmenschen belogen und betrogen. Das universelle Gesetz von Ursache und Wirkung kommt 2010 ganz deutlich zur Geltung. Lernen wir damit zu leben und umzugehen.</p>
<p>Im positiven Sinn, stärkt es unseren Erfolg. Denn überall dort wo ich im Einklang mit der Natur, den Mitmenschen und vor allem mit mir selber bin, kann es nur Erfolgreich sein. Damit stehen die Ideen die Sie schon seit Jahren wälzen, jetzt im Vordergrund. Gehen Sie jetzt an die Sache heran. Schreiben sie das Buch, welches Sie schon seit Jahren schreiben wollten. Drehen Sie den Film den Sie im Kopf schon tausendmal aufgeführt haben. Machen Sie sich selbständig in dem Bereich den Sie schon seit Monaten in ihrem Bauch spüren. Somit ist wie schon gesagt, das Tun im Jahr 2010 der Motor schlecht hin.</p>
<p>Sollten Sie jetzt Jammern, dann werden die negativen Einflüsse ihr Leben durchziehen. Viel Spaß damit. Ich möchte dann nicht in ihrer Nähe stehen. Hilfe? Die können Sie von niemandem erwarten. Mit ihrem Misserfolg stehen sie alleine da. Alle Anderen sind mit Erfolg oder auch Misserfolg zu sehr beschäftigt, um auch nur eine Minute für sie übrig zu haben. Entscheiden Sie! Aber bitte Richtig!</p>
<p>Das Sie die richtige Entscheidung treffen können, zeigen die Zahlen 1 und 3. Schieben Sie nun die Karte 1 „der Magier“ über die Karten 10 und 20. Sehen Sie das. Der Magier, der ihren Willen darstellt, liegt über dem Schicksal und dem Gericht. Leben Sie ihre ureigensten Kräfte, Visionen und Träume, so verhilft Ihnen das Universum (Karte 10) zu Erfolg (Karte 20) die dann Ihre Aussage wechselt und als „Schatz“ bezeichnet wird.</p>
<p>Ziehen Sie danach die Karte 3 „die Herrscherin“ in die gleiche Höhe der Karte 1, so stellen Sie fest, dass es Unterstützung gibt. Dies bedeutet, dass wenn Sie die Wünsche und Visionen aus den vergangenen Jahren jetzt endlich in die Tat umsetzen, werden Sie Erfolg haben. Ob Sie wollen oder nicht! Das Einzige, das Sie brauchen ist ….</p>
<p>IHR UNBÄNDIGER WILLE es zu TUN!</p>
<p>Das Sie an meiner Aussage und dementsprechend an sich selbst und dem Erfolg Zweifeln, ist in der Karte 2 „die Hohepriesterin“ ausgedrückt. Ziehen Sie nun die Karte über die der Karte 1 und 2. Hmm. Ja das mit dem Gefühl ist schon so eine eigene Sache. Glauben Sie an sich? Vielleicht sollten Sie noch vor Silvester damit beginnen, Selbstbewusster zu werden. In ihnen stecken Fähigkeiten und ungeahnte Möglichkeiten. Haben Sie ein ganzes Tarotdeck so suchen Sie nun aus der kleinen Arkana die Karte „2 der Schwerter“ heraus und legen Sie diese auf die Karte 2. Ja! Das sind Sie. Ihre Zweifel, ihr mangelndes Selbstvertrauen und natürlich ihre fehlende Kraft, Entscheidungen zu treffen.</p>
<p>Somit komme ich wieder zu der Frage: „Wie soll Ihr 2010 aussehen?“ Antwort: „Wie Sie es wollen!“ Zweifeln Sie, werden Sie Zweifel ernten. Sehen Sie sich im Erfolg, werden Sie Erfolg ernten. Das Gesetz von Ursache und Wirkung. Zählen wir die Zahlen 20 und 10 zusammen und lassen wir die Null verschwinden sind wir wieder bei der Zahl 3 angelangt. Somit kann gesagt werden, dass alle Menschen die auf Ihr Gefühl = innere Stimme achten, auch unermesslichen Erfolg, Reichtum und Ruhm ernten.</p>
<p>Zum Abschluss ziehen Sie nun die Karte 12 „der Gehängte“ und die Karte 21 „die Welt“ aus der Reihe heraus und legen diese unter der Reihe ab. „Was sehen Sie?“ Im Grunde das, was wir schon die ganze Zeit bereden. Sind Sie bereit aus Ihrem bisherigen Gefängnis auszubrechen, steht Ihnen die Welt offen bzw. liegt Ihnen zu Füssen.</p>
<p>Muss ich Ihnen noch mehr sagen?</p>
<p>Resümee. Diejenigen unter uns, die bereit sind jetzt Ihre Visionen und Träume umzusetzen, sind die wahren Gewinner im Jahr 2010. Dies betrifft alle Bereiche in unserem Leben. Haben wir den Wunsch eine Familie zu gründen, so ist dieses Jahr dafür genauso geschaffen, wie für die die Reichtum, Ruhm, Erfolg und natürlich Gesundheit anstreben.</p>
<p>Global gesehen, sehen wir Veränderungen auf uns zukommen, die genauso dramatisch sein können bzw. sind wie in unserer kleinen Welt. Jeder von uns kann sich im kommenden Jahr seine Welt zusammen bauen und darin leben. Unabhängig wie die große weite Welt sich entwickelt.</p>
<p>Natürlich werden wir auch lernen mit veränderten Prozessen zu leben. Wenn die Struktur des Geldwesen sich im kommenden Jahr verändert. Wenn die Kirche sich mit ihrer 2000-jährigen Geschichte und deren Verbrechen auseinander setzen muss. Wenn Politiker abtreten müssen, weil sie Scheiße gebaut haben. Wenn neue Technologien in unserem Alltag Eintritt verlangen. Wenn das „Yes, we can!“ sich in Luft auflöst. Wenn die Mutter Erde beginnt zu rülpsen, so das wir es in Europa hören. Wenn der Boden unter unseren Füssen zu wanken beginnt. Wenn ….</p>
<p>Letztendlich leben wir in unserer kleinen Welt (Karte 21). In unserer Welt bestimmen wir, was wir wann haben, erreichen wollen. Wir bestimmen, welcher Partner an unserer Seite ist. Wir bestimmen, ob wir die Ideen und Visionen unseres Partners unterstützen und ihn begleiten auf seinem Weg. Jeder von uns steht in jeder Minute vor einer wesentlichen Entscheidung. Die Entscheidung, möchte ich leben oder tue ich nur so.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen, das das Jahr 2010 Ihnen das bringen und schenken möge, was tief in Ihnen drinnen ist. Erwecken wir die Vision zum Leben!</p>
<p><a rel="attachment wp-att-10" href="http://vision2013.wordpress.com/2009/12/30/ausblick-2010/cimg0479/"><img class="alignleft size-medium wp-image-10" title="Jahreskarten 2010" src="http://vision2013.files.wordpress.com/2009/12/cimg0479.jpg?w=160&#038;h=120" alt="Ausblick 2010 mit Drachen Tarot" width="160" height="120" /></a>
<a href='http://vision2013.wordpress.com/2009/12/30/ausblick-2010/cimg0479/' title='Jahreskarten 2010'><img data-attachment-id='10' data-orig-size='1600,1200' data-liked='0'width="100" height="75" src="http://vision2013.files.wordpress.com/2009/12/cimg0479.jpg?w=100&#038;h=75" class="attachment-thumbnail" alt="Ausblick 2010 mit Drachen Tarot" title="Jahreskarten 2010" /></a>
<a href='http://vision2013.wordpress.com/2009/12/30/ausblick-2010/cimg0464/' title='CIMG0464'><img data-attachment-id='11' data-orig-size='1600,1200' data-liked='0'width="100" height="75" src="http://vision2013.files.wordpress.com/2009/12/cimg0464.jpg?w=100&#038;h=75" class="attachment-thumbnail" alt="CIMG0464" title="CIMG0464" /></a>
<a href='http://vision2013.wordpress.com/2009/12/30/ausblick-2010/cimg0465/' title='CIMG0465'><img data-attachment-id='12' data-orig-size='1600,1200' data-liked='0'width="100" height="75" src="http://vision2013.files.wordpress.com/2009/12/cimg0465.jpg?w=100&#038;h=75" class="attachment-thumbnail" alt="CIMG0465" title="CIMG0465" /></a>
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<a href='http://vision2013.wordpress.com/2009/12/30/ausblick-2010/cimg0469/' title='CIMG0469'><img data-attachment-id='15' data-orig-size='1600,1200' data-liked='0'width="100" height="75" src="http://vision2013.files.wordpress.com/2009/12/cimg0469.jpg?w=100&#038;h=75" class="attachment-thumbnail" alt="CIMG0469" title="CIMG0469" /></a>
<a href='http://vision2013.wordpress.com/2009/12/30/ausblick-2010/cimg0470/' title='CIMG0470'><img data-attachment-id='16' data-orig-size='1600,1200' data-liked='0'width="100" height="75" src="http://vision2013.files.wordpress.com/2009/12/cimg0470.jpg?w=100&#038;h=75" class="attachment-thumbnail" alt="CIMG0470" title="CIMG0470" /></a>
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<a href='http://vision2013.wordpress.com/2009/12/30/ausblick-2010/cimg0472/' title='CIMG0472'><img data-attachment-id='18' data-orig-size='1600,1200' data-liked='0'width="100" height="75" src="http://vision2013.files.wordpress.com/2009/12/cimg0472.jpg?w=100&#038;h=75" class="attachment-thumbnail" alt="CIMG0472" title="CIMG0472" /></a>
<a href='http://vision2013.wordpress.com/2009/12/30/ausblick-2010/cimg0473/' title='CIMG0473'><img data-attachment-id='19' data-orig-size='1600,1200' data-liked='0'width="100" height="75" src="http://vision2013.files.wordpress.com/2009/12/cimg0473.jpg?w=100&#038;h=75" class="attachment-thumbnail" alt="CIMG0473" title="CIMG0473" /></a>
<a href='http://vision2013.wordpress.com/2009/12/30/ausblick-2010/cimg0474/' title='CIMG0474'><img data-attachment-id='20' data-orig-size='1600,1200' data-liked='0'width="100" height="75" src="http://vision2013.files.wordpress.com/2009/12/cimg0474.jpg?w=100&#038;h=75" class="attachment-thumbnail" alt="CIMG0474" title="CIMG0474" /></a>
<a href='http://vision2013.wordpress.com/2009/12/30/ausblick-2010/cimg0475/' title='CIMG0475'><img data-attachment-id='21' data-orig-size='1600,1200' data-liked='0'width="100" height="75" src="http://vision2013.files.wordpress.com/2009/12/cimg0475.jpg?w=100&#038;h=75" class="attachment-thumbnail" alt="CIMG0475" title="CIMG0475" /></a>
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</p>
<br />Veröffentlicht in Sonstiges Tagged: 2010, Ausblick, Überblick, Erfolg, Geschehen, Ideen, Jahresübersicht, Maya, Numerologie, Tarot, Visionen, Weltgeschehen, Zahlenmystik <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vision2013.wordpress.com/9/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vision2013.wordpress.com/9/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/vision2013.wordpress.com/9/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/vision2013.wordpress.com/9/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/vision2013.wordpress.com/9/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/vision2013.wordpress.com/9/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/vision2013.wordpress.com/9/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/vision2013.wordpress.com/9/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/vision2013.wordpress.com/9/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/vision2013.wordpress.com/9/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/vision2013.wordpress.com/9/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/vision2013.wordpress.com/9/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/vision2013.wordpress.com/9/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/vision2013.wordpress.com/9/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vision2013.wordpress.com&amp;blog=6322250&amp;post=9&amp;subd=vision2013&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 08:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vision2013</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Zeit in der wir leben geschehen Dinge oftmals sehr schnell. Für viele Menschen zu schnell. Die Schnelligkeit wird begleitet duch Unsicherheit. Fragen wie &#8222;Was bringt mir die Zukunft?&#8220;, &#8222;Werde ich morgen noch einen Job haben?&#8220; und &#8222;Wem soll ich vertrauen?&#8220;, stehen oftmals unausgesprochen im Raum. Diese Unsicherheit sucht einerseits nach Antworten und anderseits [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vision2013.wordpress.com&amp;blog=6322250&amp;post=1&amp;subd=vision2013&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Zeit in der wir leben geschehen Dinge oftmals sehr schnell. Für viele Menschen zu schnell. Die Schnelligkeit wird begleitet duch Unsicherheit. Fragen wie &#8222;Was bringt mir die Zukunft?&#8220;, &#8222;Werde ich morgen noch einen Job haben?&#8220; und &#8222;Wem soll ich vertrauen?&#8220;, stehen oftmals unausgesprochen im Raum. Diese Unsicherheit sucht einerseits nach Antworten und anderseits ist sie Ausdruck von Angst.</p>
<p>Vision 2013 versucht mit diesem Blog ein Bild zu malen. Das Bild, wir leben im Jahr 2013 und schauen zurück in die Vergangenheit. Ein Bild, welches erst am 31.12.2013 fertig gemalt sein wird. Denn nur dann wissen wir. Es war einmal, &#8230;</p>
<p>Der Kinofilm 2012, der demnächst in unsere Kinos kommt, wird wahrscheinlich ein sehr düsteres Bild zeichnen, Angst machen. Ob dies zu mehr Ruhe und Entspannung führt ist mehr als fraglich. Doch auch hier gilt, jeder darf sich seine eigene Meinung bilden.</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://vision2013.wordpress.com/2009/01/26/vision2013/"><img src="http://img.youtube.com/vi/5VXa82AuwHU/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Es war einmal, ein Kinofilm der den Namen 2012 trug. Viele Menschen sahen diesen Film, hielten ihn für eine gute Hollywoodproduktion. Einige von denen die den Film sahen, bekamen Angst. Noch mehr Angst als sie schon hatten. Zweifel überkamen sie. Erinnerungen wurden wach. Erinnerungen an Geschichten, Erzählungen von längst verstorbenen Personen. Der Glaube war schon längst verloren, die Gier nach Macht und Reichtum verdrängte die alten Götter genauso wie das Gewissen. Schlaflos wurden die Nächte, die Fratze der Angst schwebte über dem Bett. Nacht für Nacht. Angst wurde in der Familie zum Thema gemacht. Hoffnung war nur ein Wort. Die Familie zerbrach, die Finsternis war noch dunkler als bisher. Emotionen machten sich bemerkbar, drängten von Innen nach Aussen. Emotionen die &#8230;</p>
<p>&#8230; es wird Zeit eine Kerze zu entzünden und im flackernden Licht, der Dunkelheit Raum zu nehmen.</p>
<br />Veröffentlicht in 2013 Tagged: 2012, 2013, Angst, Glaube, Kino, Prophetie, Zukunft <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vision2013.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vision2013.wordpress.com/1/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/vision2013.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/vision2013.wordpress.com/1/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/vision2013.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/vision2013.wordpress.com/1/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/vision2013.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/vision2013.wordpress.com/1/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/vision2013.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/vision2013.wordpress.com/1/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/vision2013.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/vision2013.wordpress.com/1/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/vision2013.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/vision2013.wordpress.com/1/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vision2013.wordpress.com&amp;blog=6322250&amp;post=1&amp;subd=vision2013&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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